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Einschränkungen im Mobilfunk: O2-Ausfall laut Telefónica "vollständig behoben"


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O2-Ausfall laut Telefónica "vollständig behoben"

Von dpa, sha

Aktualisiert am 18.11.2022Lesedauer: 1 Min.
Die Deutschlandzentrale des Telekommunikationsanbieters O2, der Kernmarke von Telefonica Deutschland.
Deutschlandzentrale von O2: Ein Serverausfall hatte das Mobilfunknetz lahmgelegt. (Quelle: Sven Hoppe/dpa./dpa)
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Die Einschränkungen im Mobilfunknetz von O2 sind beseitigt. Laut Betreiber Telefónica war ein Server für den Ausfall verantwortlich.

Die Einschränkungen im O2-Mobilfunknetz von Telefónica in mehreren Teilen Deutschlands sind nach Angaben des Unternehmens "vollständig behoben" worden. "Unsere Kundinnen und Kunden können seit dem späten gestrigen Abend wieder vollumfänglich telefonieren", teilte Telefónica auf Anfrage von t-online mit.

"Unsere Technik-Experten hatten nach dem Ausfall eines Voice-Servers umgehend die erforderlichen Maßnahmen ergriffen und das Netz in kurzer Zeit wieder erfolgreich stabilisiert." Die letzten Reparaturarbeiten seien am Abend gegen 23 Uhr abgeschlossen worden.

Aufgrund der Störungen hatten die Behörden in vielen Teilen Deutschlands am Donnerstagnachmittag verstärkt Hinweise bekommen, dass der Notruf nicht zu erreichen sei. In Bremen und Hamburg gaben die Lagezentren amtliche Gefahrenmitteilungen heraus, dass es bei den Notrufnummern 110 und 112 zu Beeinträchtigungen gekommen sei.

Lage bereits am Donnerstagabend entspannt

Auch in Berlin, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg meldeten die Behörden Probleme im Mobilfunknetz von O2.

Am Donnerstagabend hatte sich die Lage in den meisten Regionen bereits entspannt, so etwa in Berlin, Bremen und Hamburg. In Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und dem niedersächsischen Oldenburg gaben die Behörden hingegen erst am Freitagmorgen Entwarnung.

Anrufe mit Apps wie Whatsapp waren über O2-Datenübertragungsserver durchgängig möglich. Die Deutsche Telekom stellte klar, dass ihr Netz störungsfrei funktioniere.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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