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Apple Keynote: Konzern ersetzt beim iPad einen wichtigen Anschluss

Neues MacBooks Air, neue iPads  

Apple ersetzt beim iPad einen wichtigen Anschluss

30.10.2018, 18:30 Uhr | dpa-AFX

Apple Keynote: Konzern ersetzt beim iPad einen wichtigen Anschluss. Neues iPad Pro: Top-Tablet in neuer Version (Quelle: Reuters/Shannon Stapleton)

Neues iPad Pro: Top-Tablet in neuer Version (Quelle: Shannon Stapleton/Reuters)

Apple hat sein in die Jahre gekommenes Einstiegs-Laptop MacBook Air runderneuert. Zugleich steigt der günstigste Preis auf 1349 Euro. Auch der Mac mini und das iPad Pro bekommen eine Neuauflage. Beim Tablet ersetzt Apple einen wichtigen Anschluss.

Neues MacBook 

Die neue Version des populären Notebooks bekam einen deutlich verbesserten Bildschirm mit höherer Auflösung sowie einen Fingerabdruck-Scanner, der bisher teureren Pro-Modellen vorbehalten war. Das Gehäuse der neuen Air-Modelle wird erstmals komplett aus recyceltem Aluminium hergestellt. Damit untermauert Apple seinen Anspruch, möglichst umweltfreundlich zu sein.

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Als Apple-Gründer Steve Jobs vor gut einem Jahrzehnt das erste MacBook Air publikumswirksam aus einem Papierumschlag zog, war es ein revolutionäres Design, das die Richtung für den Laptop-Markt vorgab. Zuletzt wirkte das Air in Apples Produktpalette aber wie ein Relikt aus einer anderen Ära, weil viele Hardware-Komponenten veraltet waren. Nach Einschätzung von Analysten ist der Air nach wie vor der meistverkaufte Mac-Computer. Insgesamt gibt es inzwischen weltweit 100 Millionen aktive Mac-Nutzer, wie Konzernchef Tim Cook bei dem Event in New York am Dienstag sagte.

Neuer Mac mini

Als weitere Neuheit stellte Apple eine komplett neu entwickelte Version des kleinen Desktop-Rechners Mac mini vor, der mehrere Jahre nicht aktualisiert wurde. Er soll ab 899 Euro ab dem 7. November zu haben sein. Auch hier besteht das Gehäuse aus recyceltem Aluminium.​


Neues iPad Pro

Beim neuen iPad Pro ersetzt Apple - ähnlich wie bei den neuen iPhones - den Fingerabdruck-Scanner durch die Gesichtserkennung "FaceID". Durch die schmaleren Ränder um den Bildschirm ist vor allem das Gehäuse der größeren iPad-Pro-Version mit 13-Zoll-Display deutlich kompakter geworden und hat jetzt in etwa die Abmessungen eines DIN-A4-Blatts. Das neue iPad bekam auch einen neuen leistungsstarken Chip auf Basis des A12-Prozessors aus den aktuellen iPhones. Das iPad sei damit schneller als 92 Prozent der in den vergangenen zwölf Monaten verkauften Notebooks.

Der neue Apple-Stift zum Zeichnen auf dem iPad-Bildschirm kann magnetisch an der Kante des Geräts haften - und wird dabei auch kabellos nachgeladen. Wie bereits erwartet, wurde der vom iPhone bekannte "Lightning"-Anschluss durch USB-C wie bei den neuen MacBooks ersetzt. Damit wird man zum Beispiel auch ein iPhone aus der Batterie eines iPad Pro nachladen können.

Die iPad-Preise in Deutschland:

Das kleine 11-Zoll iPad kostet 879 Euro als WLAN-Modell, mit WLAN und 3G-Funk werden 1049 Euro fällig. Das größere 12,9-Zoll-Modell iPad Pro kostet mit WLAN 1099 Euro, mit WLAN und 3G-Funk 1269 Euro.    


Der Tablet-Markt schrumpft weiter

Apple musste in den vergangenen Jahren feststellen, dass der Tablet-Markt anders funktioniert als das Smartphone-Geschäft. Die iPads sind zwar die populärsten Tablet-Computer, doch der Markt insgesamt wurde nicht so groß, wie anfangs erwartet. Nachdem Gründer Steve Jobs 2010 das erste iPad-Modell vorstellte, zogen die Verkäufe zunächst steil an, das bisher beste Quartal gab es im Weihnachtsgeschäft 2013 mit gut 26 Millionen verkauften Geräten. Allerdings stellte sich auch heraus, dass die Nutzer ihre iPads deutlich seltener ersetzen als iPhones. Zudem sehen viele mit immer größer werdenden Smartphone-Bildschirmen keinen Bedarf für ein weiteres Gerät. Zuletzt wurden im Ende Juni beendeten Quartal rund 11,5 Millionen iPads verkauft. Cook betonte, dass Apple im vergangenen Jahr mehr iPads verkauft habe als die führenden PC-Hersteller Notebooks absetzen konnten.

Verwendete Quellen:
  • dpa
  • Pressemitteilungen von Apple Deutschland

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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