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F├╝r diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgf├Ąltig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Wie WhatsApp zur Kostenfalle werden kann

Von t-online, str

Aktualisiert am 23.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Kostenfalle: Warum das Telefonieren ├╝ber WhatsApp nicht unbedingt kostenlos ist. (Quelle: Glomex)
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WhatsApp-Anrufe sind kostenlos. Das stimmt zwar einerseits. Trotzdem k├Ânnen Gespr├Ąche von unterwegs Kosten verursachen. Wir erkl├Ąren, warum und wie Sie hohe Rechnungen vermeiden.

Wie viel kostet ein WhatsApp-Anruf? Die richtige Antwort lautet: Es kommt ganz darauf an. WhatsApp selbst verlangt kein Geld f├╝r ein Telefon- oder Videogespr├Ąch mit Freunden, Verwandten und Bekannten. Das hei├čt aber nicht, dass ein Anruf via Messenger komplett kostenlos ist. Schlie├člich erfolgt die Verbindung ├╝bers Internet.


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Befindet sich der Nutzer au├čerhalb eines WLAN-Netzes, wird also Datenvolumen verbraucht. Je nach Provider und Handyvertrag k├Ânnen daf├╝r zus├Ątzliche Kosten anfallen. Das gilt auch f├╝r eingehende Anrufe. Au├čerhalb der EU kann die Datennutzung sogar richtig teuer werden.

F├╝r Nutzer mit einer echten Flatrate spielt der Datenverbrauch von WhatsApp zumindest im Inland keine Rolle. Solche Vertr├Ąge bilden in Deutschland aber immer noch die Ausnahme, da sie teuer sind. Die meisten Kunden nutzen einen Tarif mit einem monatlich festgelegten Datenvolumen. Ist dieses verbraucht, wird die Surfgeschwindigkeit gedrosselt. Bei anderen wird der Datenverbrauch paketweise abgerechnet.

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Wie stark belastet WhatsApp das Monatsvolumen?

Umso wichtiger ist es, den eigenen Bedarf richtig einsch├Ątzen zu k├Ânnen. Eine Gespr├Ąchsminute per WhatsApp verbraucht etwa ein Megabyte (1 MB) pro Minute. Videoanrufe sind deutlich datenhungriger.

Als Faustregel gilt: Wer den Messenger nur zum Versenden von Textnachrichten braucht, d├╝rfte mit einem Monatsvolumen von 200 MB gut zurechtkommen. F├╝r Bilder, Videos und Sprachnachrichten sollte man aber schon 500 MB und f├╝r regelm├Ą├čige Internettelefonate bis zu einem Gigabyte (1 GB) einplanen.

So l├Ąsst sich Datenvolumen sparen

Wer den Messenger m├Âglichst viel im WLAN-Netz nutzt, schont sein Datenvolumen. Doch auch unterwegs gibt es einen Trick, um den Datenhunger von WhatsApp zu bremsen. In den Einstellungen l├Ąsst sich n├Ąmlich im Men├╝ "Speicher und Daten" der Datenverbrauch reduzieren. Dazu m├╝ssen Sie nur den Regler neben "Weniger Daten f├╝r Anrufe verwenden" nach rechts schieben.

Hier werden, wie der Name andeutet, nur bei WhatsApp-Telefonaten Daten eingespart. Das hat au├čerdem zur Folge, dass die Verbindungsqualit├Ąt darunter leidet. An der Gr├Â├če von heruntergeladenen oder verschickten Fotos und Videos ├Ąndert sich durch diese Einstellung nichts.

Die Alternative: Zero-Rating-Tarife

Die Telekom hat vor Kurzem WhatsApp und andere Messenger in seine StreamOn-Tarife aufgenommen. Bei Vodafone gibt es mit dem Chat-Pass eine ├Ąhnliche L├Âsung. Mit solchen Zubuchoptionen k├Ânnen Kunden gegen einen Aufpreis einen ausgew├Ąhlten Chat-Dienst so viel nutzen, wie sie wollen. Die verbrauchten Daten werden nicht auf ihr Monatsvolumen angerechnet.Das lohnt sich aber wirklich nur f├╝r WhatsApp-Junkies.

Hinweis: Das Portal t-online.de ist ein unabh├Ąngiges Nachrichtenportal und wird von der Str├Âer Digital Publishing GmbH betrieben.

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