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WhatsApp 2020: Werbung und Bezahlen – Was sich im neuen Jahr ändert

Werbung und Bezahlen  

Was sich 2020 bei WhatsApp ändert

02.01.2020, 17:31 Uhr | avr, t-online.de

 (Quelle: imago images / ZUMA Press)
Whatsapp: Das ändert sich 2020 alles beim Messenger

Ohne den Messenger-Dienst WhatsApp geht heute fast nichts mehr. An die die einfache und direkte Kommunikation haben sich viele gewöhnt. Doch 2020 müssen sich die Nutzer auf einige erhebliche Änderungen einstellen.

Whatsapp: Das ändert sich 2020 alles beim Messenger. (Quelle: RTL)


WhatsApp-Besitzer Facebook entwickelt den Dienst stets weiter. 2020 werden Nutzer neben neuen Funktionen aber auch bald Werbung zu sehen bekommen. Ein Überblick.

Milliarden Menschen nutzen täglich WhatsApp. Bisher hat sich Mutterkonzern Facebook vor allem damit begnügt, den Messenger mit neuen Funktionen auszustatten. Doch jetzt soll der Dienst offenbar auch Gewinne abwerfen: Denn in diesem Jahr sollen Nutzer in WhatsApp auch Werbung zu sehen bekommen. Ein Überblick über kommende Änderungen.

Werbung auf WhatsApp

Ab 2020 wird Nutzern in WhatsApp Werbung angezeigt. Das hat Facebook bereits im Mai 2019 verkündet. Mehr dazu lesen Sie hier. Ein genauer Zeitpunkt ist bisher nicht bekannt.

Damals wurde auf einer Facebook-Konferenz gezeigt, wie die Werbung aussehen wird: Die Anzeigen werden Nutzern im sogenannten Status-Fenster präsentiert und in Beispielbildern sind auch bildschirmfüllende Werbeanzeigen zu erkennen.

Innerhalb der Chats soll dagegen keine Werbung eingeblendet werden.

WhatsApp-Aus für alte Smartphones

Wer ein Windows-Phone verwendet, kann ab dem ersten Januar WhatsApp nicht oder nur eingeschränkt nutzen. Auch Nutzer von Smartphones mit älteren Android- oder iOS-Versionen sind von einem WhatsApp-Aus betroffen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Bezahlen mit WhatsApp

Im November 2019 startete Facebook den Bezahldienst Facebook Pay. Mit ihm können Nutzer über Facebook, Instagram oder WhatsApp Zahlungen tätigen. Beispielsweise Geld an Freunde verschicken, Waren kaufen oder auch Geld spenden. Das schreibt das Tech-Portal "The Verge".

Um den Dienst zu verwenden, müssen Nutzer ihr jeweiliges App-Konto mit einer Kreditkarte oder PayPal verbinden. Facebook Pay wurde zunächst in Indien getestet. Wann der Dienst auch für deutsche Nutzer verfügbar sein wird, ist bisher unbekannt. Es wird aber erwartet, dass man noch in diesem Jahr auch in Deutschland damit zahlen kann.

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