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Phishing-BetrĂĽger auf Paypal-Raubzug

E-Mails, die dringenden Handlungsbedarf signalisieren, sollte man in Ruhe und genauestens prĂĽfen. Denn oft handelt es sich um Phishing...

Achtung Phishing: Betrüger versuchen derzeit, Nutzerinnen und Nutzer auf gefälschte Paypal-Seiten zu locken, um dort Log-in- und Kreditkartendaten zu stehlen.

Der Zahlungsdienstleister PayPal bietet jetzt eine Null-Prozent-Finanzierung fĂĽr seine Kunden an. Das Angebot ist allerdings zeitlich befristet.

imago 85895650

Das Ahrtal steht auf: Erstmals demonstrieren Flutopfer dagegen, dass der Wiederaufbau stockt. Die Betroffenen fürchten auch, dass Querdenker und Demokratiefeinde die Proteste kapern.  

Schleppende Hilfen: Beim Wiederaufbau dauert es und ist vielfach kompliziert, an die staatlichen Hilfen zu kommen. Deshalb gehen Menschen an der Ahr jetzt auf die StraĂźe.
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand

Immer mehr Anbieter werben mit Krypto-Investments – doch wem können Anleger vertrauen? t-online erklärt, wie Sie schnell ein Konto für Bitcoins und Co. eröffnen und dabei die richtige Börse für sich finden.

Einen Klick entfernt: Haben Sie sich erst einmal ein Konto auf einer Handelsplattform errichtet, können Sie Bitcoins mit einem Wisch kaufen.
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens

Er hat zugeschlagen: Mit Twitter verleibt sich der Unternehmer Elon Musk das nächste Unternehmen in sein Firmenimperium ein – gegen deutlichen Widerstand. Genau darin liegt der Schlüssel seines Erfolgs. l Von N. Behrens

Tesla-Chef Elon Musk teilt die Menschen laut seinem Biographen in zwei Kategorien ein: Menschen, die fĂĽr ihn sind, und jene, die ihm im Weg stehen.
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens

700.000 Euro für Flutopfer, und niemand wollte das Geld von "Querdenken"-Arzt Bodo Schiffmann und seinen Anhängern. Jetzt könnte es ein gutes Ende geben – wenn das Geld nicht an Quacksalber geht.

"Querdenken"-Arzt Bodo Schiffmann hatte 700.000 Euro für Flutopfer an der Ahr gesammelt. Jetzt hat er einen Verein gefunden, der das Geld einsetzen will – aber wie?
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand

Kurseinbrüche, hohes Risiko: Tech-Aktien sind auf einmal nicht mehr die Lieblinge der Börse. In den ersten Wochen des Jahres gab es einen regelrechten Abverkauf. Der hat einige Gründe – und bietet Chancen. 

Börsenhändler in New York (Symbolbild): Wer bei den fallenden Tech-Kursen, günstig in starke Unternehmen einsteigen will, muss die Konzerne genau analysieren.
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens

Peter Thiel ist ein schwerreicher Geschäftsmann. Der in Deutschland geborene Investor träumt von einer Welt ohne staatliche Einschränkung. Die Sorge vor dem Einfluss des Trump-Freundes wächst. 

Peter Thiel: Der deutschstämmige Milliardär möchte künftig die amerikanische Politik erobern.
Von Nils Kögler, Steve Haak

Zu Beginn des Jahres fürchteten viele Anleger Tech-Aktien – zu Unrecht, zeigen nun die ersten Unternehmenszahlen. Diese Aktien-Kurse schnellen wieder hoch und zeigen, welche Sektoren in diesem Jahr Auftrieb haben könnten.

Schriftzug von AMD spiegelt sich (Archivbild): Der Chiphersteller zieht einen ganzen Sektor in die Höhe.
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens

Facebooks eigene Digitalwährung Diem zerschellt am Widerstand der Regulierer, ehemalige Partner wie Visa und Co. sind schon lange abgesprungen. Nun geht die Technologie für einen geringen Preis an eine US-Bank.

Aus der Traum (Symbolbild): Facebook-CEO Mark Zuckerberg wird mit der konzerneigenen Kryptowährung Diem nicht den internationalen Zahlungsverkehr verändern.

Kleinanzeigen-Portale haben Konjunktur – gerade nach Weihnachten, der ungeliebten Geschenke wegen. Wo viel verkauft wird, tummeln sich auch Kriminelle. Wer sich schützen will, muss misstrauisch sein.

Betrug im Internet (Symbolbild): Wer als Verkäufer vorab Geld bezahlen soll, etwa für den Transport, kann sich sicher sein, dass da etwas nicht stimmt.

PayPal führt eine neue Zahlungsoption für Händler und Verbraucher ein. Die neue Funktion "Bezahlung in 30 Tagen" soll in den kommenden Wochen verfügbar sein.

PayPal-Logo (Symbolbild): Zurzeit gehen Mails umher, die angeblich von PayPal stammen. Dabei handelt es sich jedoch um Betrug.

Paypal ermöglicht seinen Nutzern mehr als nur, online zu bezahlen. Erfahren Sie hier, wie der Online-Bezahldienst funktioniert, wie Sie sich dafür anmelden und wie sicher das Ganze ist.

Paypal-App auf dem Smartphone: Mit dem Online-Bezahldienst können Sie auch Freunden Geld schicken.
  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff

Kurz nach seinem Rücktritt ist der Ex-Kanzler Österreichs schon wieder bereit für eine neue Aufgabe: Er heuert offenbar bei einer US-Firma an, die einem umstrittenen Tech-Milliardär gehört.

Sebastian Kurz: Er geht fĂĽr einen neuen Job in die USA.

Wer die Überraschungsaktien 2021 verpasst hat, muss nicht verzagen. Auch das kommende Jahr bietet viele Chancen. t-online zeigt fünf Aktien, die 2022 besonders großes Potenzial haben. 

Aktienhändler auf dem New Yorker Börsenparkett: Welche Aktien versprechen 2022 die besten Renditen?
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens

Zehn Minuten dauert eine Zahlung mit Bitcoin – zu lange, fand der Erfinder des Litecoin. Er entwickelte eine Währung, die schneller, günstiger und effizienter sein soll. Ist Litecoin der bessere Bitcoin?

Ein physischer Litecoin: Der "kleine Bruder" des Bitcoins will das Zahlen mit Kryptowährungen einfacher und schneller machen.
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens

Womöglich steht ein Milliardendeal an der Wall Street bevor: Der US-Bezahldienst Paypal prüft einem Bericht zufolge, das Internetnetzwerk Pinterest zu kaufen. Die Pinterest-Aktien schossen in die Höhe.

Paypal-Logo: Der Bezahldienst will einem Bericht zufolge Pinterest kaufen.

Viele Frauen in Afghanistan wurden in den vergangenen Jahren in Bitcoin bezahlt – denn ein Bankkonto durften sie nicht besitzen. Nach der Machtübernahme der Taliban entpuppt sich die Kryptowährung als Glücksfall.

Diverse Kryptowährungen: Für viele Menschen in Afghanistan bringen die Digitalwährungen mehrere Vorteile.

Im September stehen die Zeichen auf Wandel. Denn am Ende des Monats wählt Deutschland eine neue Regierung. Aber auch sonst gibt es einige Neuerungen. Ein Überblick.

Ein Mann arbeitet im zu Hause (Symbolbild): In der Corona-Pandemie ist Homeoffice eine MaĂźnahme, um Kontakte zu vermeiden.
  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff

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