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Schluss mit WhatsApp: So wechseln Sie zu einer besseren Alternative


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So wechseln Sie zu einem neuen Messenger

Von dpa
Aktualisiert am 14.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Das Icon von WhatsApp ist auf einem Smartphone zu sehen: Es gibt Alternativen zu der Messenger-App von Facebook.
Das Icon von WhatsApp ist auf einem Smartphone zu sehen: Es gibt Alternativen zu der Messenger-App von Facebook. (Quelle: Patrick Sison/ap-bilder)
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WhatsApp sammelt etwa Nutzungs-, Geräte- und Standortdaten, die viele Rückschlüsse zulassen, ändert zudem oft das Kleingedruckte. Dulden muss das aber niemand. Es gibt Alternativen und wechseln ist leicht.

Wer WhatsApp den Rücken kehren möchte, braucht eine Strategie. Und das klingt schwieriger als es ist. In nur zwei bis drei Schritten ist die Sache erledigt: Eine Messenger-Alternative finden, bei Bedarf die WhatsApp-Chats sichern, dann das Konto löschen. Und los geht's:


Fünf Whatsapp-Alternativen im Überblick

Der kostenlose Messenger Briar bietet Experten zufolge höchste Sicherheit, weil über das anonyme Tor-Netzwerk kommuniziert wird und bei der Nutzung auch keinerlei Metadaten anfallen. Die Sicherheitsvorkehrungen machen die Anwendung im Alltag aber eher unkomfortabel. Den Messenger gibt es für Android. Klicken Sie hier, um ihn im Google Play Store herunterzuladen.
Unabhängigkeit hat sich der Gratis-Messenger Kontalk auf die Fahnen geschrieben, der von Freiwilligen aus aller Welt entwickelt und unterstützt wird, womit etwa ein Interesse an der Auswertung von Nutzerdaten entfällt. Den Messenger gibt es für Android und als Desktop-Version. Klicken Sie hier, um die Android-Version herunterzuladen.
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1. Alternativen finden

Messenger-Apps, die WhatsApp funktional das Wasser reichen können, aber das Erheben von Chat-Metadaten vermeiden oder zumindest einen Privatsphäre-orientierten Umgang damit pflegen? Ja, die gibt es.

Das Verbraucherportal "Mobilsicher.de" empfiehlt etwa Signal, Threema oder Wire. Alle drei sind quelloffen, sicher Ende-zu-Ende-verschlüsselt und als Android-, iOS- sowie als Desktop-Anwendung verfügbar. Mehrere Messenger lassen sich im Zweifel auch parallel testen oder nutzen.

2. Inhalte sichern

Wer WhatsApp über Bord wirft, wird meist trotzdem seine Nachrichten und Medien (Fotos, Videos und Sprachnachrichten) behalten wollen. Kein Problem. Man öffnet den Einzel- oder Gruppenchat, den man speichern möchte, tippt oben rechts aufs Dreipunkte-Menü (Android) beziehungsweise Einstellungen (iOS), wählt "Mehr/Chat exportieren" und bestimmt im nächsten Fenster, dass auch die Medien gespeichert werden sollen.

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Danach wählt man, ob das Textdokument mit den Nachrichten sowie die Mediendateien auf dem Gerät oder in einem Onlinespeicher abgelegt werden sollen. Da auf diese Weise laut WhatsApp maximal die 10.000 neuesten Nachrichten gespeichert werden, sollte man die ganze Prozedur für den jeweiligen Chat noch einmal wiederholen und dabei bestimmen, dass keine Medien gespeichert werden sollen. So erhält man nämlich ein zweites Textdokument mit bis zu 40.000 Nachrichten.

3. Konto löschen

Diesen dritten Schritt vor dem zweiten zu gehen, ist gefährlich. Ist das WhatsApp-Konto gelöscht, sind es auch alle Chats sowie Backups, und das unwiederbringlich. Also alles gesichert, was gesichert werden sollte? Gut. Um WhatsApp zu verlassen, tippt man wieder aufs Dreipunkt-Menü beziehungsweise Einstellungen oben rechts und wählt "Account/Meinen Account löschen".

Als nächstes gilt es, die eigene Mobilfunknummer im internationalen Format (mit +49 und ohne die erste Null der Vorwahl) in das entsprechende Feld einzugeben. Mit einem letzten Tipper auf den roten Button "Meinen Account löschen" ist es dann vollbracht und die App kann dann auch vom Smartphone entfernt werden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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