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Grafikkarte im Computer - Was genau macht die eigentlich?

ob (CF)/ nw

22.02.2011Lesedauer: 2 Min.
Die Grafikkarte ist ein wichtiger Bestandteil des PCs
Die Grafikkarte ist ein wichtiger Bestandteil des PCs (Quelle: imago)
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Ein Computer ohne Grafikkarte ist undenkbar. Das liegt daran, dass erst durch dieses zusÀtzliche Bauteil Bilder entstehen und die Rechenleistung eines Prozessors vor den Augen des Nutzers sichtbar wird. Dabei ist die Technik mittlerweile erheblich fortgeschritten und eine aktuelle GPU (Graphic Processing Unit) ist sogar in der Lage, einen Prozessor zu entlasten und die Rechenleistung von PC oder Notebook zu verbessern.

Wie funktioniert eine Grafikkarte?

Eine Grafikkarte wandelt die Daten vom Prozessor so um, dass diese auf dem Monitor dargestellt werden können. Dabei besteht eine Grafikkarte aus dem Grafik-Prozessor (der GPU), einem Videospeicher (bzw. Video-RAM) und einem Digital-Analog-Wandler fĂŒr den VGA-Anschluss (RAMDAC). Mit dem RAMDAC stellen Sie dabei die Bildwiederholungsrate sicher. Die Anforderungen an eine Grafikkarte sind laut „Chip“ jedoch in den letzten Jahren und Jahrzehnten erheblich gestiegen. Seitdem in Computerspielen die dritte Dimension entdeckt wurde, ist nun auch eine 3D-UnterstĂŒtzung notwendig. Hinsichtlich der Transistoren bietet eine Grafikkarte mittlerweile eine Ă€hnliche Anzahl wie der Prozessor eines Computers, und selbst HDTV-Videos können durch eine leistungsstarke Grafikkarte dargestellt werden. (Computer aufrĂ€umen: Mehr Platz durch EntrĂŒmpeln)

Welche Grafikkarte gehört in Ihren Computer?


Sechs hÀufige PC-Fehler, die Sie ganz einfach vermeiden können

Der wohl hÀufigste Fehler, den PC-Nutzer begehen: Sie vergessen, die Daten zu sichern. Ein Backup dauert nicht lange, kann aber etwa bei einem Festplattenausfall den teuren Datenrettungsdienst unnötig machen.
Es kann schnell passieren, dass empfindliche Hardware Schaden nimmt, wenn Sie sie mit einem unhandlichen Staubsauger reinigen. Dennoch muss zumindest die PC-LĂŒftung regelmĂ€ĂŸig vom Staub befreit werden. Lassen Sie den Staubsauger dabei aber nicht auf voller Kraft laufen und entfernen hartnĂ€ckigeren Schmutz am besten mit einem Pinsel.
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Wenn Sie einen neuen Computer anschaffen, ist es nicht immer erforderlich, die leistungsstĂ€rkste und teuerste Grafikkarte einzubauen. Vor allem, wenn Sie lediglich Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und andere Office-Funktionen nutzen oder gelegentlich eine DVD anschauen, reicht ein Einsteigermodell. Teilweise befindet sich auch schon eine Grafikeinheit auf dem Mainboard, der zentralen Platine des Computers, so dass Sie erst gar nicht zusĂ€tzlich in die Tasche greifen mĂŒssen. (Computer aufrĂŒsten: Vermeiden Sie folgenschwere Fehler)

Maximale Leistung mit der Grafikkarte erzielen

Wenn Sie indes eine maximale Leistung Ihrer Grafikkarte sicherstellen möchten, so bedarf es einer sogenannten dedizierten Grafikkarte. Diese besitzt einen eigenen, lokalen Speicher und hat die spezielle Aufgabe, ausschließlich grafikrelevante Daten zu verarbeiten. Sie muss also nicht auf den Arbeitsspeicher Ihres PCs oder Notebooks zurĂŒck greifen und benötigt keine zusĂ€tzlichen Ressourcen, welche die Rechnerleistung verlangsamen könnten. Vor allem, wenn Sie Computerspiele nutzen, aber auch in der Bild- oder Video-Bearbeitung bieten leistungsstarke Grafikkarten erhebliche Vorteile. Sie sollten jedoch einberechnen, dass auch der Stromverbrauch deutlich höher ausfĂ€llt. (Unterschiede bei Grafikkarten: Worauf es ankommt)

Was Sie vor dem Kauf einer zusÀtzlichen Grafikkarte beachten sollten

Bevor Sie sich eine zusĂ€tzliche Grafikkarte kaufen, sollten Sie nachsehen, ĂŒber welchen Anschluss Ihre Grafikkarte mit dem Mainboard verbunden ist. Ältere Computermodelle sind nĂ€mlich oftmals noch mit AGP-SteckplĂ€tzen (Accelerated Graphics Port) ausgestattet, welche kaum noch hergestellt werden. Neuere Rechner hingegen sind bereits mit PCI- (Peripheral Component Interconnect) oder den mittlerweile noch schnelleren PCIe-AnschlĂŒssen (express) ausgestattet. (Grafikkarte austauschen: So geht’s)

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  • Adrian Roeger
Von Rahel Zahlmann, Adrian Röger

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