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EU gibt 120 Millionen fĂŒr 8000 WLAN-Hotspots

Von afp
30.05.2017Lesedauer: 1 Min.
Hinweisschild in Bayern auf einen kostenlosen Hotspot in Schwangau (AllgÀu)
Hinweisschild in Bayern auf einen kostenlosen Hotspot in Schwangau (AllgÀu) (Quelle: /imago-images-bilder)
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Die EU will kostenloses und schnelles Internet auch in entlegene Gemeinden bringen. Bis 2019 stellt BrĂŒssel 120 Millionen Euro zur VerfĂŒgung, damit in 6000 bis 8000 Gemeinden kostenlose Internet-Hotspots eingerichtet werden können.

Darauf haben sich die EU-Kommission, Europaparlament und die Mitgliedstaaten Anfang Juni geeinigt. KlĂ€ren mĂŒssen sie aber noch, wie das Programm finanziert werden soll. Das soll bis Ende 2017 geschehen.

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst

Kommunen, KrankenhĂ€user oder öffentliche Einrichtungen können sich dann um Fördermittel bewerben. Vorgegangen werde nach dem Prinzip: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst". Die Kosten fĂŒr die Installierung von schnellem Internet wĂŒrden je nach Fall teilweise oder komplett ĂŒbernommen. Im Gegenzug muss die Gemeinde sich verpflichten, den öffentlichen WLAN-Zugang mindestens drei Jahre lang anzubieten.

Die Initiative ist Teil der EU-Strategie fĂŒr einen digitalen Binnenmarkt. Mit dem Förderprogramm will die EU Orte ans Netz zu bringen, die bislang keine öffentlichen ZugĂ€nge haben. Ziel ist, möglichst viele verschiedene LĂ€nder zu berĂŒcksichtigen.

KommissionsprĂ€sident Jean-Claude Juncker hatte bereits im September 2016 dafĂŒr geworben, bis 2020 die wichtigsten öffentlichen Orte jedes europĂ€ischen Dorfes und jeder Stadt mit kostenlosem WLAN-Internetzugang auszustatten.

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