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Anrufe ins EU-Ausland: Kosten für Auslandstelefonate werden künftig begrenzt


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EU begrenzt Kosten für Anrufe ins EU-Ausland

Von dpa-afx
Aktualisiert am 06.06.2018Lesedauer: 2 Min.
Smartphone: Mehr als sechs Cent dürfen SMS ins EU-Ausland nicht mehr kosten. (Archivbild)
Smartphone: Mehr als sechs Cent dürfen SMS ins EU-Ausland nicht mehr kosten. (Archivbild) (Quelle: Maciej Luczniewski/NurPhoto/dpa-bilder)
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2017 fielen die Roaming-Gebühren innerhalb der EU weg. Anrufe ins Ausland können aber immer noch teuer sein. Die EU will diese Kosten in Zukunft begrenzen. Bis 2020 sollen Frequenzen für den neuen Netzstandard 5G verfügbar sein.

Nach dem Ende der Roaming-Gebühren soll nun auch Schluss mit hohen Preisen für Telefonate ins EU-Ausland sein. Unterhändler des Europaparlaments, der EU-Länder und der EU-Kommission erzielten in der Nacht zum Mittwoch eine Grundsatzeinigung, wonach die Kosten für solche Gespräche künftig auf 19 Cent pro Minute gedeckelt werden sollen; SMS dürfen nur noch höchstens sechs Cent kosten.


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Außerdem sollen Anreize zum Aufbau eines schnelleren mobilen Internets geschaffen werden. Bei gefährlichen Großlagen wie Terror und Naturkatastrophen sollen Handynutzer per Nachricht gewarnt werden können. Das teilten Kommission und Parlament mit.

Viele begrüßen den Vorstoß

"Diese Einigung ist wesentlich, um den wachsenden Verbindungsbedarf der Europäer zu decken und die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu stärken", sagte der zuständige EU-Kommissar Andrus Ansip in Brüssel. Auch aus dem Parlament kamen positive Reaktionen. Bei der Kostendeckelung sei zwar noch "Luft nach unten" gewesen, dennoch sei der Effekt groß, sagte die SPD-Abgeordnete Constanze Krehl.

Monique Goyens vom europäischen Verbraucherschutzverband Beuc sagte: "Die vereinbarte Obergrenze für Anrufe innerhalb der EU ist ein guter nächster Schritt auf dem Weg zu einem echten Binnenmarkt." Vor einem Jahr waren bereits Zusatzkosten für Anrufe aus dem EU-Ausland abgeschafft worden. Verbraucherschützer hatten damals kritisiert, dass Anrufe ins Ausland nicht unter diese Regeln fielen.

Auch der neue Netzstandard soll kommen

Die Einigung sieht zudem vor, dass bis 2020 Frequenzen für das Mobilfunknetz der fünften Generation (5G) verfügbar sein sollen. Die EU-Länder sollten die entsprechenden Spektren für 20 Jahre an Telekommunikationsunternehmen vergeben. Diese Perspektive soll den Firmen höhere Sicherheit für Investitionen gewährleisten.

Die Einigung ist Teil des sogenannten Kodex für elektronische Kommunikation. Europaparlament und EU-Staaten müssen sie jetzt noch formell bestätigen, dann muss die Richtlinie innerhalb von zwei Jahren in nationales Recht umgewandelt werden.

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Verwendete Quellen
  • dpa-AFX
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