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Medienkompetenz: Jugendliche fordern schulische Aufklärung über Fake News

Medienkompetenz  

Jugendliche fordern schulische Aufklärung über Fake News

11.10.2018, 15:50 Uhr | dpa

Medienkompetenz: Jugendliche fordern schulische Aufklärung über Fake News. Zwei Drittel der Befragten geht davon aus, dass die Verbreitung von Falschnachrichten den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland gefährdet.

Zwei Drittel der Befragten geht davon aus, dass die Verbreitung von Falschnachrichten den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland gefährdet. Foto: Sebastian Kahnert. (Quelle: dpa)

Berlin/Düsseldorf (dpa) - Mindestens einmal pro Woche stoßen Jugendliche hierzulande laut einer aktuellen Studie in sozialen Medien auf Fake News und Hassrede, knapp ein Fünftel sogar täglich.

Dabei wünschen sich drei Viertel der Befragten, dass der Umgang mit Falschnachrichten und Hate Speech auch in der Schule behandelt wird. Dort sei das Phänomen jedoch kein Thema. Die Vodafone Stiftung Deutschland hatte die repräsentativen Studie in Auftrag gegeben.

Demnach gehen zwei Drittel der befragten 14- bis 24-Jährigen davon aus, dass die Verbreitung von Falschnachrichten den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland gefährdet. Unsicherheit gibt es jedoch, wie man sie auch als solche identifiziert und wie man am besten auf Anfeindungen reagiert.

Falschnachrichten als solche zu erkennen, erfordere Medienkompetenz, sagte Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) zur Vorstellung der Ergebnisse. "Wir müssen die jungen Menschen stark machen gegen Desinformation und ihnen klarmachen: Der Hasskommentar sagt mehr über seinen Autor aus als über die Person, die damit kommentiert wird."

Der Studie zufolge sieht die Mehrheit der jungen Menschen (58 Prozent) die Betreiber der Plattformen in der Pflicht, 46 Prozent fordern von den Medien, aktiv zu werden, 33 Prozent erwartet, dass die Bundesregierung dagegen vorgeht. 45 Prozent sehen aber auch sich selbst und die Nutzer gefordert. Mehr als die Hälfte der Beschwerden junger Menschen sei jedoch erfolglos geblieben oder wurde erst sehr spät bearbeitet, geht aus der Studie hervor.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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