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Emotionen von Nutzern: Amazon-Armband soll Gefühle erkennen können

Emotionen von Nutzern  

Amazon-Armband soll Gefühle erkennen können

24.05.2019, 09:24 Uhr | dpa

Emotionen von Nutzern: Amazon-Armband soll Gefühle erkennen können. Es soll ein Armband mit der Assistenzsoftware Alexa entwickelt werden, das Emotionen von Nutzern erkennen und auf sie eingehen kann.

Es soll ein Armband mit der Assistenzsoftware Alexa entwickelt werden, das Emotionen von Nutzern erkennen und auf sie eingehen kann. Foto: Elaine Thompson/AP. (Quelle: dpa)

Seattle (dpa) - Amazon entwickelt laut einem Medienbericht ein Armband mit seiner Assistenzsoftware Alexa, das Emotionen von Nutzern erkennen und auf sie eingehen kann.

Während noch unklar sei, ob das Gerät tatsächlich auf den Markt kommen solle, habe der Online-Händler noch zuletzt daran gearbeitet, schrieb der Finanzdienst Bloomberg unter Berufung auf Dokumente und Beteiligte. Demnach sei die Idee, aus der Stimme den Gemütszustand von Nutzern herauszuhören.

Ein bereits vergangenes Jahr veröffentlichtes Amazon-Patent beschrieb zum Beispiel eine Situation, in der eine Frau Alexa sagt, sie sei hungrig, dabei hustet und schnieft sie. Die Software schließt daraus, dass die Nutzerin erkältet sei und schlägt ihr ein Rezept für Hühnersuppe vor.

Zuvor hatte es bereits Berichte über Amazon-Ohrhörer mit Alexa an Bord gegeben. Der Handelskonzern hatte die Sprachassistentin in seinen vernetzten Echo-Lautsprechern in viele Haushalte gebracht. Aber Apples Konkurrenz-Software Siri und der Google Assistant begleiten die Nutzer auch auf Smartphones durch den Tag, während Alexa zuhause zurückbleibt. Sein eigenes Smartphone Fire Phone hatte Amazon 2015 eingestampft, nachdem die erste Generation gefloppt war. Das neue Armband solle mit einer Smartphone-App zusammenarbeiten, schrieb Bloomberg.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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