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Amazon Alexa spricht bald wie Samuel L. Jackson

Amazons Sprachassistentin  

Alexa spricht bald wie Samuel L. Jackson

26.09.2019, 10:08 Uhr | dpa, avr, t-online.de

Amazon Alexa spricht bald wie Samuel L. Jackson.  (Quelle: imago images/Regina Wagner/ Amazon)

(Quelle: Regina Wagner/ Amazon/imago images)

Amazon geht in die Smart-Home-Offensive: Die Sprachassistentin Alexa wird nützlicher und soll mehr Funktionen bekommen. Und auch neue Stimmen stehen Nutzern zur Verfügung.

Bei seiner Produktvorstellung in Seattle hat Amazon mehrere neue Geräte mit Alexa-Funktionen präsentiert: Darunter eine Brille, Kopfhörer oder auch einen Ring. Alle Neuigkeiten lesen Sie hier.

Nutzer in den USA können zudem die Stimme von Alexa ändern: beispielsweise in die des Schauspielers Samuel L. Jackson. User können die Stimme für einen Dollar dazukaufen und dabei zwischen einer natürlichen und einer jugendfreien Variante wählen. Weitere Stimmen sollen folgen. Wann die Funktion in Deutschland verfügbar ist, ist nicht bekannt.

Daneben erhält Amazon einen deutschsprachigen Flüstermodus: Auf diese Weise sollen andere Bewohner nicht durch Alexa geweckt werden. Auch lassen sich so Sprachbefehle flüstern. Ebenfalls neu: Die Sprechgeschwindigkeit von Alexa lässt sich in Zukunft anpassen.

Alexa wird schlauer

Auch kündigte Amazon an, seine Sprachassistentin schlauer zu machen: So werde Alexa künftig zum Beispiel warnen können, wenn Batterien im vernetzten Gerät oder Tinte im Drucker zur Neige gehen. Die Kamera-Türklingel der Tochterfirma Ring soll sich dank einer "Concierge"-Funktion mit Menschen unterhalten können, die vor der Tür stehen.


Alexa wird künftig auch erkennen können, wenn Nutzer über sie frustriert sind. Dafür wird die Software die Stimme analysieren – und dann freundlicher sein. Als weiterer Sprachbefehl wird die Frage "Alexa, warum hast Du das getan?" eingeführt, mit der Nutzer die Sprachassistentin bei unerwartetem Verhalten um Erklärung bitten können. Bei Fällen, in denen die Software einen Sprachbefehl falsch ausführt, soll künftig die Frage "Alexa, was hast du gehört?" helfen.

Verwendete Quellen:

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