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Computer ab 419 Euro: Was steckt in den neuen Aldi-Rechnern?


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Was steckt in den neuen Aldi-Rechnern?

Von t-online, avr

Aktualisiert am 22.06.2021Lesedauer: 2 Min.
Medion-PC auf Schreibtisch: Ab Juli hat Aldi wieder neue Angebote
(Quelle: Medion)
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Ab Juli nehmen Aldi Nord und Süd wieder Notebooks und einen Desktop-PC in ihr Sortiment: Die Preise starten ab 419 Euro. Was können die Geräte und für wen sind sie geeignet?

Wer ein neues Notebook oder einen Desktop-Rechner sucht, könnte ab dem 1. Juli bei Aldi Nord und Süd fündig werden: Die Discounter bieten verschiedene Medion-Geräte ab einem Preis von 419 Euro. Wie zeigen, was die Rechner können.

Ein Notebook für alle Zwecke

Der Medion Akoya E14410 ist mit 419 Euro das günstigste Gerät in der Liste. Das Gerät ist bei Aldi Nord erhältlich und online erhältlich. Aldi vermarktet den Rechner als "vielseitig einsetzbares und robustes Notebook", der sowohl fürs Homeoffice als auch für Homeschooling geeignet sei.

Käufer erhalten Gerät mit 14 Zoll Bildschirmdiagonale. Als Prozessor ist ein Intel i3 verbaut, dazu gibt es vier Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 128 Gigabyte Festplattenspeicher in Form einer SSD. Solche Speicher erlauben im Vergleich zu magnetischen Festplatten deutlich geringer Zugriffszeiten. Das heißt: Betriebssystem wie Windows sind in wenigen Sekunden hochgefahren, mit einer magnetischen Festplatte kann so etwas auch bis zu einer Minute oder länger dauern.

Problematisch könnte der vergleichsweise geringe Festplattenspeicher werden. Auch der Arbeitsspeicher des Akoya E14410 ist für 2021 etwas klein, dürfte für Anwendungen wie im Internet surfen, Filme schauen oder Videocalls aber reichen. Der Prozessor i3-1005G1 wurde 2019 vorgestellt, auch hier dürfen Nutzer nicht zu viel erwarten: Gaming und Videobearbeitung sind zwar möglich, aber das auch nur eingeschränkt beziehungsweise vermutlich mit Rucklern, je nach Anwendung.

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Als Betriebssystem ist Windows 10 Home im S Modus installiert, eine eingeschränkte Version von Windows 10, die Nutzer aber mit wenigen Klicks auf Windows 10 Home upgraden können. Dazu hat das Medion-Notebook auch eine Webcam und Mikrofon verbaut, die Tastatur soll spritzwassergeschützt sein. Für die Arbeit von unterwegs hat Medion das Gerät noch mit einem Steckplatz für eine LTE-SIM-Karte ausgestattet. Aldi legt dem Notebook auch ein Aldi-Talk-Starter-Set mit zehn Euro Startguthaben bei.

Desktop-Rechner für knapp 480 Euro: der Medion Akoya E32012

Wer kein Notebook braucht und 60 Euro mehr ausgeben kann, erhält für 479 Euro ein deutlich besseres Gerät: den Medion Akoya E32012. Den gibt es sowohl online als auch bei Aldi Nord und Süd. Der kommt mit einem AMD-Ryzen-3-Pro-Prozessor, der deutlich leistungsstärker ist als Intels mobiler i3-Prozessor. Zudem hat Aldis-Desktop-Rechner mit 8GB auch doppelt so viel Arbeitsspeicher und mit 512 GB deutlich mehr Festplattenspeicher zur Verfügung. Als Betriebssystem ist Windows 10 Home installiert.

Das bessere Notebook: der Medion Akoya S17405

Wer ein großes Notebook mit viel Leistung sucht, wird beim Medion Akoya S17405 fündig. Das Gerät gibt es online und in Filialen für 749 Euro. Das Notebook hat eine Bildschirmdiagonale von 17,3 Zoll. Als Prozessor ist ein i5 von Intel verbaut, Arbeitsspeicher hat der Akoya S17405 8 GB. Der interne Speicher umfasst 512 GB in Form einer SSD.

Als Betriebssystem ist Windows 10 Home installiert. Dazu gibt es eine hintergrundbeleuchtete Tastatur sowie Mikrofon und Webcam. Mit einer SIM-Karte wie der Akoya E14410 lässt sich das teurere Notebook aber nicht ausstatten.

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Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung von Aldi
  • Eigene Recherchen
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