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Soziale Netzwerke langsamer im Kampf gegen Hass-Posts

Von dpa
07.10.2021Lesedauer: 1 Min.
Auf dem Bildschirm eines Smartphones sieht man die Logos der Apps TikTok und Instagram.
Auf dem Bildschirm eines Smartphones sieht man die Logos der Apps TikTok und Instagram. (Quelle: Fabian Sommer/dpa./dpa)
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Br├╝ssel (dpa) - Soziale Netzwerke ├╝berpr├╝fen langsamer und l├Âschen weniger Hass-Postings als in den Vorjahren. Das geht aus einer Untersuchung der Europ├Ąischen Kommission hervor.

Die IT-Unternehmen ├╝berpr├╝ften durchschnittlich 81 Prozent der Meldungen innerhalb von 24 Stunden und entfernten im Schnitt 62,5 Prozent der Inhalte, geht aus der am Donnerstag ver├Âffentlichten Analyse einer Auswertung in Kooperation mit Digitalunternehmen hervor. Vergangenes Jahr wurden den Angaben zufolge noch durchschnittlich mehr als 90 Prozent der Meldungen innerhalb eines Tages gepr├╝ft und in den Jahren 2019 und 2020 gut 70 Prozent im Schnitt gel├Âscht.

Die IT-Unternehmen m├╝ssten unverz├╝glich gegen jeden Abw├Ąrtstrend vorgehen, forderte EU-Justizkommissar Didier Reynders. W├Ąhrend sich einige Unternehmen laut Kommission verbessert haben, h├Ątten sich die Ergebnisse bei anderen verschlechtert. So reagierten Youtube und Twitter etwas schneller, Facebook und Instagram merklich langsamer.

Schwachpunkt bei einigen Konzernen sei die unzureichende R├╝ckmeldung auf Hinweise von Nutzern. Laut Analyse sind Beleidigungen wegen der sexuellen Orientierung der am h├Ąufigsten gemeldete Grund f├╝r Hassbeitr├Ąge. Danach folgen "Fremdenfeindlichkeit (einschlie├člich Hass gegen Migranten)" und Diskriminierung von Sinti und Roma. Antisemitismus liegt auf Platz vier. Seit 2016 kooperiert die Kommission mit Unternehmen wie Facebook, Microsoft, Twitter, Snapchat und anderen in einem sogenannten Verhaltenskodex und bewertet den Umgang mit hasserf├╝llten Beitr├Ągen im Netz.

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