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Phishing-Mails: Was will denn die Finanzaufsicht von mir?

Von dpa
Aktualisiert am 30.03.2022Lesedauer: 1 Min.
"Post von der BaFin? - Glaub' ich im Leben nicht!" Mit der nötigen Portion Skepsis schlÀgt man Online-Kriminellen fast immer ein Schnippchen.
"Post von der BaFin? - Glaub' ich im Leben nicht!" Mit der nötigen Portion Skepsis schlÀgt man Online-Kriminellen fast immer ein Schnippchen. (Quelle: Christin Klose/dpa-tmn./dpa)
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Bonn/Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Cyberkriminelle geben sich in einer aktuellen Phishing-Kampagne als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesanstalt fĂŒr Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) aus. In gefĂ€lschten Mails verlangen sie eine Überweisung. Dieser Aufforderung sollte man keinesfalls nachkommen, warnt die Behörde. Die BaFin wende sich nicht von sich aus an einzelne Privatpersonen.

Hinter der Überweisungsforderung stecke ein frei erfundeneGeschichte: Angeblich soll man nach der Zahlung Geld zurĂŒckerhalten, das man in nicht-lizenzierte Online-Handelsplattformen investiert habe. Um die Sache glaubhafter zu machen, schicken die BetrĂŒger einen Sicherheitsvertrag mit, der von der BaFin stammen soll, aber natĂŒrlich gefĂ€lscht ist.

GefÀlschter Absender, erfundener Mitarbeiter

Zur Kontaktaufnahme geben die Kriminellen in der E-Mail-Signatur "BAFIN Team" sowie den Namen eines vermeintlichen Mitarbeiters an: Dr. Gottlob Berger. Auch hier gilt der Behörde zufolge: Alles frei erfunden. Bei der BaFin sei niemand dieses Namens beschÀftigt. Wer arg verunsichert ist, kann sich unter der 0800/ 21 00 500 an die kostenloseHotlineder Behörde wenden.

GrundsÀtzlich rÀt die BaFin EmpfÀngerinnen und EmpfÀnger der Phishing-Mail, Anzeige bei Polizei oder Staatsanwaltschaft zu erstatten.

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