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Betrugsmasche: Falsche Europol-Mitarbeiter rufen an

Von dpa
26.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Wer von falschen Europol-Mitarbeitern angerufen wird, sollte sich auf kein GesprÀch einlassen.
Wer von falschen Europol-Mitarbeitern angerufen wird, sollte sich auf kein GesprÀch einlassen. Besser: Direkt auflegen. (Quelle: Christin Klose/dpa-tmn./dpa)
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Kassel (dpa/tmn) - Derzeit grassiert eine Betrugsmasche am Telefon: Angebliche Europol-Mitarbeiter versuchen, ihre Opfer mit dubiosen Geschichten zu ködern und zur Überweisung von Geld oder zum Kauf von Gutscheinkarten zu bewegen. Das PolizeiprĂ€sidium Nordhessen rĂ€t, sich von den Anrufern und Anruferinnen nicht ins GesprĂ€ch verwickeln zu lassen, sondern das Telefonat direkt zu beenden.

Betroffenen wurde per Computerstimme vom angeblichen Diebstahl ihrer Personalausweisdaten berichtet. Gleich mehrere falsche Europol-Mitarbeiter brachten die Opfer dann am Telefon dazu, ihnen Freischaltcodes von Gutscheinkarten im Wert von mehreren tausend Euro zu ĂŒbermitteln, um einer angedrohten Kontosperrung zu entgehen.

Wachsam sein, keine Daten herausgeben

Die Polizei warnt daher, bei entsprechenden Anrufen persönliche Daten oder Infos zu den eigenen finanziellen VerhÀltnissen preiszugeben. Auf Forderungen der falschen Polizisten sollte man ebenfalls nicht eingehen.

Auch von einem RĂŒckruf bei der unbekannten Nummer rĂ€t die Polizei dringend ab. Stattdessen empfiehlt sie, die Nummer der örtlichen Polizeibehörde eigenstĂ€ndig herauszusuchen und diese zu verstĂ€ndigen.

GrundsĂ€tzlich gilt: Immer misstrauisch gegenĂŒber unklaren Geldforderungen sein, unabhĂ€ngig ob per Post, E-Mail, Telefon oder ĂŒber Messenger-Dienste.

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