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Call-by-Call geht bis Ende 2024 weiter

Von dpa
10.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Sparen per Vorwahl: Das ist nun auch weiterhin möglich, zumindest fĂŒr Kundinnen und Kunden der Deutschen Telekom.
Sparen per Vorwahl: Das ist nun auch weiterhin möglich, zumindest fĂŒr Kundinnen und Kunden der Deutschen Telekom. (Quelle: Christin Klose/dpa-tmn./dpa)
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Bonn/Köln (dpa/tmn) - Festnetzkundinnen und -kunden der Telekom können auch weiterhin sogenannte Call-by-Call-Dienste nutzen, um von GesprĂ€ch zu GesprĂ€ch GebĂŒhren zu sparen. Darauf haben sich die Deutsche Telekom und der Wettbewerberverband VATM einer gemeinsamen Mitteilung zufolge verstĂ€ndigt. Call-by-Call werde bis zum Jahresende 2024 fortgefĂŒhrt. Gleiches gelte fĂŒr die Möglichkeit, dauerhaft ĂŒber einen anderen Anbieter zu telefonieren (Preselection).

Call-by-Call funktioniert so: Der eigentlichen Rufnummer wird die Vorwahl des ausgewĂ€hlten, gĂŒnstigeren Anbieters vorangestellt. Das GesprĂ€ch lĂ€uft dann ĂŒber diesen Anbieter, die GebĂŒhren werden aber ĂŒber die Telekom-Rechnung eingezogen. Call-by-Call-Tarife finden sich auf diversen Vergleichsportalen im Internet.

Um teure Überraschungen zu vermeiden - Call-by-Call-Tarife können sich etwa je nach Uhrzeit Ă€ndern -, ist eine Tarifpreisansage Pflicht, bevor das GesprĂ€ch zustande kommt. Verbraucherinnen und Verbraucher können also noch auflegen, wenn ein anderer als der erwartete Preis angesagt wird.

Warum gibt es Call-by-Call eigentlich? 1998 wurde die Telekom im Zuge der Marktöffnung regulatorisch verpflichtet, ihren Endkunden Call-by-Call und Preselection anzubieten. In der Anfangszeit des liberalisierten Telekommunikationsmarktes sollte so eine wettbewerbliche Preisentwicklung sichergestellt werden. Seit 2019 haben sich VATM und Telekom dann auf ein freiwilliges Abkommen verstÀndigt.

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