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EU will virtuelle Geldgesch√§fte √ľberwachen

Von t-online, sha

02.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Symbolische Bitcoin-M√ľnzen liegen auf Geldscheinen: Um Bitcoins zu sch√ľrfen, werden immer aufw√§ndigere Rechenprozesse n√∂tig ‚Äď und das verbraucht Energie. (Symbolbild)
Die EU will virtuelle Geldgesch√§fte √ľberwachen, um Geldw√§sche zu bek√§mpfen. (Quelle: AFLO/imago-images-bilder)
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Die EU will den Zahlungsverkehr mit Kryptow√§hrungen wie Bitcoin komplett nachverfolgen. Daf√ľr haben sich die Mitgliedstaaten auf Transparenzregeln geeinigt.

Die EU-Staaten wollen ihre Regeln √ľber den Umgang mit Kryptow√§hrungen wie Bitcoin versch√§rfen. Laut einer Mitteilung des EU-Rates haben sich die Botschafter der Mitgliedstaaten auf einen entsprechenden Vorschlag geeinigt.

Demnach soll das virtuelle Geld wie normale Zahlungsmittel behandelt werden. Anonyme digitale Geldbörsen, sogenannte Wallets, sollen verboten werden, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

Laut des Positionspapiers sollen Anbieter von Krypto-Verm√∂genswerten k√ľnftig alle Informationen zu √úberweisungen sammeln und zug√§nglich machen. Dazu geh√∂ren auch Namen und Adressen der Nutzer. √Ąhnlich wie bei Banken k√∂nnten dann Strafverfolgungs- oder Finanzbeh√∂rden verd√§chtige Transaktionen nachverfolgen.

"Die [...] Einigung ist ein wichtiger Schritt, um die L√ľcken in unseren Finanzsystemen zu schlie√üen, die von Kriminellen b√∂swillig zur W√§sche unrechtm√§√üiger Gewinne oder zur Finanzierung terroristischer Aktivit√§ten genutzt werden", sagte der slowenische Finanzminister Andrej ҆ircelj. Er sei froh, dass der EU-Rat so schnell Fortschritte erzielen konnte.

Handelsplattformen gibt es weltweit

Zu den europäischen Anbietern von Kryptowährungen zählen Handelsplattformen wie das österreichische Unternehmen Bitpanda oder die Berliner Firma Nuri (ehemals Bitwala). Andere bekannte Handelsplattformen wie Coinbase oder Kraken haben ihren Sitz nicht in Europa, sondern in den USA.

Der Vorschlag der EU-Botschafter ist Teil eines im Sommer vorgestellten Maßnahmenpakets zur Verschärfung der EU-Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

Das Paket enthält auch einen Vorschlag zur Schaffung einer neuen EU-Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche.

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