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Hackerattacke auf T-Mobile größer als gedacht

Von dpa
20.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Eine Filiale des Mobilfunkproviders T-Mobile US: Die US-amerikanische Telekom-Tochter T-Mobile US ist Opfer einer Cyberattacke geworden.
Eine Filiale des Mobilfunkproviders T-Mobile US: Die US-amerikanische Telekom-Tochter T-Mobile US ist Opfer einer Cyberattacke geworden. (Quelle: Christoph Dernbach/dpa)
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Anfang der Woche wurde bekannt, dass die Telekom-Tochter T-Mobile US Opfer einer Hackerattacke wurde. Nun hat sich herausgestellt, dass der Schaden größer ist, als zunächst gedacht.

Beim Hackerangriff auf die US-Tochter des Bonner Telekom-Konzerns sind deutlich mehr Daten als zunächst angenommen erbeutet worden. Bei weiteren 5,3 Millionen Vertragskunden seien Namensangaben, Telefonnummern und weitere Informationen abgegriffen worden, teilte T-Mobile US am Freitag mit. Zuvor hatte der Mobilfunker die Zahl mit 7,8 Millionen angegeben.


Dank Smartphone brauchen Sie diese Geräte nicht mehr

Der "Nokia 9000 Communicator" kam am 15. August 1996 in den Handel. Vor 25 Jahren war er mit Fax-Funktion, Kalender und Taschenrechner ausgestattet. Heute nutzen viele Bürger Smartphones, die noch viel mehr können. Manche Apps ersetzen sogar Alltagsgegenstände. Eine Auswahl:
25 Jahre Smartphone
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Insgesamt ist das Ausmaß der Attacke viel größer – die Daten von mehr als 40 Millionen ehemaligen Kunden und Interessenten gerieten dem Unternehmen zufolge ebenfalls in die Hände von Cyber-Kriminellen. Auch hier sind nach neuen Erkenntnissen von T-Mobile rund 667.000 weitere Kundenkonten betroffen. T-Mobile geht aber weiter davon aus, dass das Einfallstor für die Angreifer inzwischen geschlossen ist.

Die erbeuteten Informationen umfassen zum Teil Namen, Geburtsdaten und auch Sozialversicherungsnummern, die in den USA sensibel sind. Damit könnten Kriminelle großen Schaden anrichten, etwa durch Identitätsdiebstahl. Mehr dazu lesen Sie hier am Beispiel einer Betroffenen aus München.

Die Webseite Motherboard hatte zunächst berichtet, dass im Netz Daten zu mehr als 100 Millionen Personen angeboten würden, die von Servern der Firma stammen sollen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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