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Roboterhund soll Polizei unterstĂĽtzen

Von t-online, arg

20.01.2022Lesedauer: 2 Min.
urn:newsml:dpa.com:20090101:220119-911-012138
Der Roboterhund "Spot" soll die Polizei in Nordrhein-Westfalen unterstĂĽtzen. (Quelle: Rolf Vennenbernd)
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Die Polizei in Nordrhein-Westfalen eröffnet ein Innovationslabor zur Erforschung neuer Technologien. Dort soll auch der Einsatz eines Roboterhundes getestet werden.

Am gestrigen Mittwoch hat Herbert Reul (CDU), der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, das Innovation Lab der nordrhein-westfälischen Polizei in Duisburg eröffnet. In dem Labor soll vor allem mit innovativen Projekten den Herausforderungen der Zukunft begegnet werden.

„Ziel des Labors ist es, die Polizei besser zu machen, damit sie wiederum die Bürger besser schützt. Wir wollen vorbereitet sein auf die Herausforderungen der Zukunft und arbeiten deshalb schon heute an Lösungen, um die Polizei, um die Innere Sicherheit, um die Bevölkerung bestmöglich für morgen und übermorgen zu wappnen", sagt Reul bei der Eröffnung.

Entwicklung neuer Technologien

In dem mehr als 500 Quadratmeter großen Forschungsraum am Duisburger Hafen entwickelt und testet die Polizei mit Experten neue Technologien. Es sollen vor allem existierende Produkte zeitgemäß weiterentwickelt, gleichzeitig aber auch gänzlich neue Geräte und Techniken entwickelt werden.

"Dieses Labor versetzt uns in die Lage, passgenaue – und das heißt – polizeigenaue Lösungen zu entwickeln", sagte Innenminister Reul.

Aus diesem Grund testen die Probanden auch den Roboter "Spot" der Firma Boston Dynamics, der einem Hund ähnelt. Dieser soll die Polizeiarbeit verbessern und vor allem in Gefahrensituationen zum Einsatz kommen.

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Der Hund sei aus keinem akuten Grund angeschafft worden, "aber wir testen hier, in welchen Bereichen der Roboter uns in der Zukunft nutzen könnte", erklärt der Innenminister.

Roboterhund "Spot"

Auf der Webseite des Herstellers wird der Roboterhund als Helfer bei gefährlichen Einsätzen, aber auch gleichzeitig als Entertainer beworben. So soll er Treppen steigen, unwegsames Terrain durchqueren, aber auch im Hausgebrauch eingesetzt werden können.

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Zu seinen Hauptaufgaben zählen unter anderem das Inspizieren von Gefahrenstellen, das Sammeln von Daten und das Transportieren von Nutzlasten in schwer zugänglichem Gelände.

Ferngesteuert wird der hundeähnliche Helfer mit dem mitgelieferten Tablet-Controller. Größentechnisch ähnelt er einem mittelgroßen Hund, beispielsweise einem ausgewachsenen Husky. Der Kaufpreis liegt bei 74.500 US-Dollar und die Lieferzeit wird mit 6 bis 8 Wochen angegeben.

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CDUDuisburgPolizei

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