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Was muss ich bei roter Warnung tun?

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 01.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Die Omikron-Welle stellt das Konzept der Corona-Warn-App auf den Prüfstand.
Eine rote Warnung in der Corona-Warn-App: Aktuell bekommen mehr Menschen denn je die Warnung zu sehen. (Quelle: Bernd Weißbrod/dpa./dpa)
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Während der Omikron-Welle häufen sich die roten Warnmeldungen in der Corona-Warn-App. Doch was bedeuten sie eigentlich? Und was müssen Betroffene, die eine Warnung erhalten haben, tun? Ein Überblick.

"Erhöhtes Risiko. Begegnung an 1 Tag mit erhöhtem Risiko". Diese Meldung, eingefasst in eine Textbox in alarmierendem Rot, wird derzeit täglich Zehntausenden Bürgern angezeigt. Sie besagt, dass ein Kontakt, den die Corona-Warn-App innerhalb der vergangenen 14 Tage aufgezeichnet hat, mittlerweile einen positiven Corona-Test erhalten und diesen in der App hochgeladen hat. Also erst mal kein Grund zur Panik, aber doch einer, der zur Vorsicht mahnt.

Doch was genau müssen App-Nutzer, die die rote Warnung angezeigt bekommen, jetzt tun? Hier die wichtigsten Hinweise:

  • Kontakte reduzieren: Sobald Sie die Warnung erhalten haben, sollten Sie sich nach Hause begeben und Ihre Kontakte reduzieren. Denn sollten Sie sich wirklich bei dem gemeldeten Kontakt angesteckt haben, können so bereits mögliche Infektionsketten unterbrochen werden. Das sollten Sie nach Möglichkeit mindestens so lange tun, bis ein negatives Testergebnis vorliegt.
  • Bei Symptomen oder Risiko: Treten Krankheitssymptome auf? Oder liegen bei Ihnen Risikofaktoren vor, etwa bestimmte Vorerkrankungen? Dann sollten Sie Rücksprache mit Ihrem Hausarzt halten oder den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 anrufen.
  • Freiwillige Quarantäne: Derzeit wird ab dem Zeitpunkt der Risikobegegnung (das Datum wird in der App angegeben) eine Quarantäne von 10 Tagen ohne anschließenden Test oder von fünf Tagen mit anschließendem PCR-Test empfohlen. Vollständig geimpfte oder genesene Personen sind von den Quarantäne-Maßnahmen ausgenommen.
  • Auf Symptome achten: Innerhalb der 14 Tage nach Kontakt sollten Betroffene auf auftretende Symptome achten. Sie treten häufig vier bis sechs Tage nach Ansteckung auf, können aber auch erst bis zu 14 Tage nach Ansteckung auftreten.
  • Testen lassen: Egal ob mit oder ohne Symptomen sollten sich Kontaktpersonen testen lassen. Personen, die symptomfrei sind und bei denen keine Risikofaktoren vorliegen, sollten so bald wie möglich ein Testcenter aufsuchen und einen Test machen lassen. Personen, bei denen Risikofaktoren vorliegen oder die symptomatisch sind, sollten vorher jedoch mit ihrem Hausarzt oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117) Rücksprache halten.
  • Bei positivem Testergebnis: Sollte der Schnelltest positiv ausfallen, bemühen Sie sich um einen PCR-Test im Testcenter oder beim Hausarzt. Aufgrund der knappen Testkapazitäten werden PCR-Tests im Zweifel priorisiert. In solchen Fällen kann die Bestätigung des ersten positiven Tests auch durch einen zweiten, qualitativ hochwertigen Schnelltest in einem Testzentrum erfolgen. Übrigens: Auch ein positives Schnelltestergebnis kann in die Corona-Warn-App eingetragen werden und warnt dann andere Kontaktpersonen.

Die rote Kachel bleibt übrigens solange in der App bestehen, bis der Risikokontakt länger als 14 Tage zurückliegt. Auch ein zwischenzeitlich erfolgter negativer Test ändert nichts daran.

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