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Massiver Cyberangriff auf die IHK

Von t-online, arg

Aktualisiert am 05.08.2022Lesedauer: 1 Min.
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Die Industrie- und Handelskammer im Ludwig-Erhard-Haus in Berlin: Auch hier wurden Computer lahmgelegt. (Quelle: IMAGO/Karl-Heinz Spremberg)
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Fast alle Industrie- und Handelskammern sind von einem Cyberangriff lahmgelegt worden. Die Angreifer haben nicht nur die Internetseiten der Verbände lahmgelegt.

In der vergangenen Nacht sind bundesweit Industrie- und Handelskammern (IHK) Opfer eines massiven Cyberangriffs geworden. Viele Internetauftritte der deutschlandweit 79 Kammern sind derzeit nicht erreichbar. Nach offiziellen Informationen scheint es auch Probleme bei der internen Kommunikation sowie den Computersystemen der IHK-Mitarbeiter zu geben.

Auf dem LinkedIn-Profil der IHK zu Kiel heißt es dazu:

"Bei der IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung mbH (GfI) liegt seit der Nacht zum Donnerstag, 4. August 2022, eine technische Störung vor. Wir können Hintergrund und Ausmaß der Störung noch nicht abschätzen. Zurzeit kommt es jedoch zu Einschränkungen einzelner IHK-Leistungen. Auch die Erreichbarkeit der Mitarbeiter*innen per E-Mail ist aktuell nicht gewährleistet. Gemeinsam mit der GFI arbeiten wir an einer Lösung und informieren an dieser Stelle und über alle anderen Kommunikationswege, sobald wir etwas Neues erfahren."

Update von Donnerstagnachmittag: Betroffen seien alle 70 IHK in Deutschland, sagte ein Sprecher der für die IT zuständigen IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung (GfI) in Dortmund am Donnerstag. Die Webseiten seien nicht aufrufbar, auch die Telefonanlage sei betroffen. Das zentrale interne Verwaltungssystem läuft demnach aber weiter, wie es am Mittag hieß. Aktuell werde intensiv an Lösung und Abwehr gearbeitet.

t-online hat eine Anfrage an die IHK Berlin geschickt. Sobald es neue Informationen zum Cyberangriff und dem Ausfall der Systeme gibt, werden wir diesen Artikel aktualisieren.

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