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Hört Facebook heimlich Gespräche ab?

Von t-online, hd

Aktualisiert am 22.03.2018Lesedauer: 2 Min.
Gespräch im Café: Hört Facebook heimlich mit, um Werbung anzuzeigen?
Gespräch im Café: Hört Facebook heimlich mit, um Werbung anzuzeigen? (Quelle: imago-images-bilder)
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Das Gerücht hält sich hartnäckig: Die Facebook-App höre heimlich Gespräche mit und zeige plötzlich Werbung an, von Dingen, die im Gespräch erwähnt wurden. Berichte sprechen von "merkwürdigen Zufällen". Facebook bestreitet das Abhören seiner Nutzer.

Es sind schon komische Zufälle, von denen Smartphone-Nutzer berichten. Die Facebook-App zeigt plötzlich Werbung an für etwas, was man kurz zuvor im Gespräch erwähnt hat. Hört uns Facebook per App heimlich ab? Seit dem Datenskandal, bei dem über 50 Millionen Nutzerdaten durch die Firma "Cambridge Analytica" abgesaugt wurden, steht Facebook praktisch unter Generalverdacht.

Beweise für die Abhör-Praxis gibt es bisher nicht. Nur Hinweise. Zuletzt berichtete "welt.de" über einen Selbstversuch der Axel Springer Akademie, bei dem Ende 2017 zwei neue Smartphones mit den Apps von Facebook, WhatsApp und Instagram ausgerüstet wurden, die dann Gespräche mithören können, bei denen es um bestimmte Produkte geht.

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Tatsächlich erscheint danach zweimal Werbung von erwähnten Kosmetikprodukten auf Instagram. Ein Zufall? Der Beweis eines Lauschangriffes gelingt nicht. Dazu müsste kontrolliert werden, welche Daten die App an die Server des Konzerns sendet. Und das ist so aufwändig, dass dazu auch Datenschützer die Zeit fehlt.

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Geräusche werden nicht ausgewertet, so Facebook

Facebook reagiert kurz darauf auf die Abhör-Berichte und dementiert sie. "Umgebungsgeräusche" würden "gar nicht" ausgewertet, um Werbung auszuspielen, erklärt der Konzern in einer Pressemitteilung. Nun war in dem Bericht aber nicht von "Umgebungsgeräuschen" die Rede, sondern von Gesprächen. Ein echtes Dementi ist das nicht.

Facebook erklärt weiter, dass das Mikrofon von Smartphones von der App genutzt werde, um zum Beispiel den Ton zu einem Video aufzunehmen. Dies müsse der Nutzer aber zuvor explizit erlaubt haben, heißt es in der Mitteilung. Facebook halte sich "an geltende Datenschutzgesetze" und "arbeite mit europäischen Datenschutzbehörden zusammen, besonders mit der zuständigen Datenschutzbehörde in Irland."

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