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Facebook verteilt private Fotos an 1.500 Apps

Der nächste Datenskandal  

Facebook verteilt private Fotos an 1.500 Apps

14.12.2018, 17:36 Uhr

Facebook hat durch einen Fehler 1.500 Apps Zugang zu nicht-veröffentlichten Fotos von 6,8 Millionen Nutzern gegeben. Der Konzern entschuldigte sich für den Fehler in der Facebook-Fotosoftware.

Bei Facebook jagt ein Datenskandal den nächsten. Von dem jüngsten sind offenbar auf Facebook unveröffentlichte Fotos betroffen, die Nutzer in Stories und auf dem "Marktplatz" gespeichert, aber nicht veröffentlicht hatten.

"Es tut uns leid" erklärte Facebook in einem ersten Statement am Freitag.
Schuld sei dem nach ein Fehler in der Fotosoftware des sozialen Netzwerkes.

Diese Fehler erlaubte es das App Entwickler Zugriff auf Bilkder von Nutzern hatten, die hochgeladen, aber nicht geteilt wurden. 


Der Fehler betrifft nach einem Bericht von "Business Insider" 6,8 Millionen Nutzer, 1.500 Apps und 876 App-Entwickler. Betroffen sind nur Nutzer, die den Apps einen Zugriff auf die "Photo API" gewährt haben. Der Fehler war im September zwölf Tage lang unbemerkt aufgetreten und unbemerkt geblieben. 


"We're sorry this happened," Facebook said in a statement. "Early next week we will be rolling out tools for app developers that will allow them to determine which people using their app might be impacted by this bug. We will be working with those developers to delete the photos from impacted users."

Facebook has faced an unending string of privacy scandals over the past two years. Developers were able to take and sell the personal data of 87 million Facebook users in what came to be known as the Cambridge Analytica scandal. Facebook said that earlier this year that "most" of Facebook's users may have had their personal data skimmed by "malicious actors."

If you've been affected by the most recent photo bug, you'll see an alert on Facebook, the company said in a statement. "We are also recommending people log into any apps with which they have shared their Facebook photos to check which photos they have access to," according to the blog post. 

Verwendete Quellen:

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