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Vor diesen Facebook-Fallen sollten Sie sich in Acht nehmen

Von t-online, str

Aktualisiert am 13.02.2019Lesedauer: 3 Min.
Facebook Homepage: Das soziale Netzwerk bietet auch für Betrüger ein beliebtes Ziel.
Facebook Homepage: Das soziale Netzwerk bietet auch für Betrüger ein beliebtes Ziel. (Quelle: Tarik Kizilkaya/getty-images-bilder)
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Sie erhalten Freundschaftsanfragen von attraktiven Damen oder mysteriöse YouTube-Links? Dann sollten Sie vorsichtig sein. Wir erklären, was dahinter steckt und erklären, woran Sie betrügerische Fake-Profile erkennen.

Facebook ist das weltweit größte soziale Netzwerk. Mit seinen mehr als zwei Milliarden aktiven Nutzern zieht die Plattform aber auch Betrüger, Datenschnüffler und Spammer an. Sie erstellen falsche Profile und Unternehmens-Accounts, um andere Nutzer hereinzulegen.


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Doch was passiert, wenn man fremde Freundschaftsanfragen und Einladungen annimmt? Wir erklären typische Betrugs-Maschen bei Facebook und zeigen, wie Sie Risiken vermeiden.

Fake-Profile: Vorsicht vor Identitätsklau

Vielleicht haben Sie das ja schon mal erlebt: Eine Ihnen unbekannte Person schickt Ihnen auf Facebook eine Freundschaftsanfrage. Doch es sind nicht nur offensichtlich fremde Kontakte, die Anfragen herumschicken: Viele Betrugsopfer bekommen Freundschaftsanfragen von Leuten geschickt, mit denen sie schon befreundet sind.

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Dabei handelt es sich um Kopien des eigentlichen Profils, welche die selben Daten verwenden, aber betrügerischen Zwecken dienen. Um das zu verhindern, sollte man sein Facebook-Profil auf "privat" stellen und Inhalte nur für Freunde sichtbar machen.

Viren- oder Phishing-Links

Immer wieder werden über den Facebook-Messenger dubiose Links verbreitet, die zu YouTube-Videos zu führen scheinen. "Bist du das?", steht zum Beispiel in der privaten Nachricht. Der Text soll das Opfer natürlich nur neugierig machen und zum Klicken verleiten. Manchmal reicht dazu schon ein staunender Smiley.

Der Link führt aber nicht zu YouTube. Stattdessen wird der Nutzer entweder auf eine Phishing-Seite umgeleitet, die wie das Log-in-Formular von Facebook oder einer anderen bekannten Plattform aussieht. Wer sich hier versucht anzumelden, übergibt damit E-Mail-Adresse und Passwort an Betrüger.

Die zweite Möglichkeit: Wer dem Link folgt, wird als nächstes aufgefordert, eine Browser-Erweiterung zu installieren, um das Video abspielen zu können. Doch bei diesem angeblichen "Videoplayer" handelt es sich um eine Spionage-Software, mit der sich die Täter vollen Zugriff auf das Facebook-Konto verschaffen. Von nun an können sie im Namen des Opfers Dinge posten und Nachrichten an die Freunde verschicken. So wird die Schadsoftware weiter verbreitet.

Falsche Gewinnspiele

Betrüger schlüpfen nicht nur in die Rolle von normalen Facebook-Nutzern. Manche geben sich auch als Unternehmen aus und erfinden attraktive Gewinnspiele. Es werden Autos, iPhones, Traumreisen oder sogar Häuser versprochen. Die Teilnahme kostet angeblich nur ein paar Klicks auf "like" und "teilen". Doch echte Gewinnchancen hat keiner: Nach einiger Zeit verschwindet das Posting wieder.

Die Motivation der Macher ist unterschiedlich: Manchmal geht es "nur" darum, einer Seite in kurzer Zeit zu möglichst vielen Fans zu verhelfen. Manchmal haben es die Täter auf private Daten abgesehen. Wer bei diesen Gewinnspielen mitmacht und mit Name, Telefonnummer und Anschrift herausrückt, kann mit weiteren Spam-Mitteilungen und Betrugsversuchen rechnen.

Vorsicht bei schönen Frauen ohne persönliche Daten

Es gibt einige Verdachtsmomente, an denen man ein Fake-Profil erkennen kann. Dies zeigte sich in einer Untersuchung von knapp 3.000 Facebook-Profilen, welche die IT-Sicherheitsfirma Barracuda Networks durchgeführt hat.

Die Untersuchung zeigte, dass 97 Prozent der Fakeprofile einen Frauennamen tragen. Nicht selten zeigen die Fake-Konten auf Facebook ein attraktives Profilbild. Hierbei handelt es sich oft um Bilder berühmter Schönheiten, die besonders Männer ansprechen sollen.


Privatfotos finden Sie bei solchen Fake-Profilen eher selten – es sei denn, diese sind von anderen geklaut. Auch persönliche Daten sind meist rar, da Verfasser solcher Profile wenig Zeit haben, diese Bereiche authentisch auszufüllen. Die Fake-Profile dienen lediglich dem Zweck, Spam und schadhafte Links zu verbreiten.

Tipp: Ob ein Bild geklaut wurde, können Sie oftmals mithilfe der umgekehrten Google Bildersuche herausfinden. Hierzu öffnen Sie die normale Bildersuche und klicken auf das Kamera-Symbol am rechten Rand der Suchleiste. Nun tragen Sie in den entsprechenden Reiter die URL des vermeintlich gefälschten Bildes ein, oder Sie laden zuvor das Bild auf ihren Computer herunter und dann über "Bild hochladen" wieder hoch. Wenn sich nach Klick auf "Bildersuche" viele Ergebnisse von unterschiedlichen Seiten finden, dann handelt es sich höchstwahrscheinlich um ein Fake-Profil.

Achten Sie auch auf die Anzahl der Freunde einer Person, die Ihnen eine Freundschaftsanfrage schickt. Die Studie ergab nämlich, dass Fakeprofile im Durchschnitt 726 Freunde haben, während es bei realen Konten lediglich 130 sind. Bei einer unverhältnismäßig hohen Anzahl sollten Sie also skeptisch sein.

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