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Sparkasse warnt vor betrĂĽgerischen SMS

Sparkassen-Kunden aufgepasst: Die Sparkasse warnt eindringlich vor einer neuen Phishing-Masche. Bei dieser versuchen Kriminelle mit betrĂĽgerischen Kurznachrichten, an die Finanzdaten ihrer Opfer zu gelangen.

Logo der Sparkasse (Symbolbild): Viele Geldhäuser in Deutschland setzen auf Strafzinsen für ihre Kunden.

Die Schokoladenmarke Milka warnt auf ihren Seiten vor gefälschten Nachrichten auf sozialen Medien wie WhatsApp. Bei den geteilten Links handele es sich um Betrugsnachrichten.

WhatsApp Logo

Kriminelle versuchen derzeit wieder an die Daten argloser Internet-Nutzer zu gelangen. Besonders perfide: Sie geben sich in E-Mails als polizeiliche Behörden aus, die eine Vorladung aussprechen.

Vor dem geistigen Auge klicken schon die Handschellen? Mit dieser Angst spielen die Phishing-Drahtzieher hinter den falschen Vorladungs-Mails.

Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken sind in den letzten Tagen vermehrt das Ziel von Cyberkriminellen, warnen VerbraucherschĂĽtzer. Sie erhalten sogenannte Phishing-Mails. Was hat es damit auf sich?

Ein Smartphone mit der Aufschrift "Phishing": Kriminelle haben derzeit Banken-Kunden im Visier.

Verlorenes Geld zurĂĽckerhalten, indem Sie selber Geld ĂĽberweisen? Was krude klingt, ist in der Tat eine Betrugsmasche. Auf vermeintliche Zahlungsaufforderungen der Bafin sollten Sie nicht reagieren.

Bafin-Logo (Symbolbild): Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht verschickt grundsätzlich keine Zahlungsaufforderungen.

Betrüger verschicken derzeit Spam-Nachrichten im Namen der Volksbank. Auch Postbank-Kunden erhalten dubiose Mails. Warum Sie diese Nachrichten sogleich löschen sollten.

Volks- und Raiffeisenbank-Logo (Symbolbild): Im Namen des Geldhaues werden betrĂĽgerische Mails geschickt.
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Online-GlĂĽcksspiel in jeglicher Form wird immer beliebter.

t-online news
G Data

Phishing kennen wohl bereits viele Nutzer: Mithilfe von Links auf gefälschten Websites versuchen Kriminelle an Nutzerdaten zu kommen. Nun warnen Experten vor einer neuen Masche, die mit dem Telefon funktioniert: dem Vishing.

Eine wĂĽtende Frau am Telefon (Symbolbild): Vorsicht vor Vishing-Versuchen.

Vorsicht vor Betrug rund um Covid-19: Sicherheitsexperten warnen vor verschiedenen Maschen und Angeboten, die im Netz kursieren. Das Ziel von Kriminellen: die Daten der Nutzer.

Ein Impfausweis (Symbolbild): Betrüger locken mit gefälschten Impfausweisen.

Kriminelle versuchen immer wieder, Internetnutzer mit gefälschten Nachrichten in die Falle zu locken. Dabei nutzen die Betrüger oft Namen großer Firmen oder Banken. t-online zeigt die aktuellen Fälle. 

Eine Sparkassen-Filiale: Aktuell warnen VerbraucherschĂĽtzer vor Phishing-Mails, die im Namen der Sparkasse verschickt werden.

Durch sogenannte Phishing-Mails versuchen Kriminelle, an Daten ihrer Opfer zu kommen. Viele Nutzer fallen auf solche Betrugs-Mails herein. Mit diesen Tipps erkennen Sie die falschen Nachrichten.

Ein Angelhaken auf einer Tastatur (Symbolbild): Mithilfe von Phishing-Mails versuchen Kriminelle, an Daten ihrer Opfer zu kommen.
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Um mit Phishingmails an die Daten von Internetnutzern zu kommen, lassen sich Kriminelle immer wieder neu Strategien einfallen. t-online klärt über aktuelle Fälle auf. 

Phishing-Mails (Symbolbild): BetrĂĽger denken sich immer wieder neue Strategien aus, um Internetnutzer in die Falle zu locken.

"Ihr PayPal-Konto wurde gesperrt": Wer zurzeit eine solche Mail bekommt, sollte diese schnell löschen – und auf keinen Fall auf den Link klicken. Denn das sind meist Betrugsnachrichten.

PayPal-Logo (Symbolbild): Zurzeit gehen Mails umher, die angeblich von PayPal stammen. Dabei handelt es sich jedoch um Betrug.
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Ein geschenktes Handy für die Teilnahme an einer Umfrage? Klingt verlockend – ist aber Betrug. Wer jetzt eine angebliche "Käuferumfrage" im Namen von t-online erhält, sollte vorsichtig sein.

Ein Mann an einem Rechner (Symbolbild): BetrĂĽger verschicken derzeit eine Betrugsmail im Namen von "t-online".
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Immer wieder versuchen Betrüger, Internetnutzer mit erfundenen Nachrichten in die Falle zu locken. Dabei ändern sie häufig ihre Strategie. Wir zeigen hier aktuelle Fälle.

Ein Nutzer an einem Rechner (Symbolbild): HĂĽten Sie sich vor Phishing-Mails.

Betrüger versuchen immer wieder, mithilfe von Namen großer Unternehmen Nutzer abzuzocken. Jetzt landen in Postfächern Nachrichten von "T-online". Hüten Sie sich vor dieser Mail.

Diese Mail wird in Namen von "t-online.de" verschickt: Nutzer erhalten angeblich ein Smartphone.
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Immer wieder versuchen Betrüger, Nutzer mit Phishing-Mails reinzulegen. Wir zeigen, vor welchen Nachrichten Sie sich aktuell hüten müssen – und wie Sie reagieren sollten, wenn Sie Betrugsmails bekommen.

Hacker! Eine Hand an einer Tastatur (Symbolbild): Kriminelle verschicken immer wieder Phishing-Mails.
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Derzeit erhalten zahlreiche Nutzer eine E-Mail, die ein vermeintliches Paket ankündigt und vor Abholung die Begleichung von Einfuhrgebühren verlangt. Der Text der Nachricht mag plausibel klingen, doch Vorsicht – es handelt sich um Betrug.

dpd-Lieferant: Der Zoll warnt vor gefälschten Mails vom Paketdienst.

Internet-Abzocke ist nicht nur eine Bedrohung, sobald man Webseiten, sein Mail-Postfach oder Social-Media-Konten öffnet. Auch Gamer sollten auf der Hut sein. Das sind die häufigsten Maschen der Betrüger. 

Gamer im Visier: FĂĽr Online-Kriminelle sind die Spieler-Accounts auf Gaming-Plattformen lohnende Beute.

Immer wieder versuchen Betrüger, Internetnutzer mit erfundenen Nachrichten in die Falle zu locken. Dabei ändern sie häufig ihre Strategie. Wir klären über aktuelle Fälle auf.

Eine Hand an einer Tastatur (Symbolbild): Vorsicht vor aktuellen Phishing-Nachrichten.
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Spam-E-Mails sind die alltägliche Plage im Postfach. Doch welche Arten von Betrug gibt es, wie groß ist der Schaden – und warum fallen Menschen überhaupt auf Spam-E-Mails herein?

Eine Mail-Postfach mit Spam (Symbolbild): Milliarden Spam-Mails landen regelmäßig in Postfächern weltweit.
Von Ali Vahid Roodsari

Kettenbriefe, falsche Abos, Phishing oder Fake News – der beliebte Messenger-Dienst WhatsApp wird immer wieder für Betrügereien missbraucht. Welche das sind – und worauf Sie achten müssen.

WhatsApp im Play Store: Die App wird von WhatsApp Inc. entwickelt.

Wurde das eigene Passwort gestohlen? Vorfälle, bei denen Angreifer an Passwörter und Kundendaten gelangen, gibt es viele. Doch wie lässt sich herausfinden, ob das eigene Passwort betroffen ist? Google hat eine Lösung.

Im Google Chrome Browser ist ein Update verfĂĽgbar: KĂĽnftig warnt der Browser den Nutzer automatisch, wenn dieser ein unsichere Passwort verwendet.

Immer wieder versuchen Betrüger durch Tricks an Daten von Nutzern zu kommen. Dabei missbrauchen sie Namen bekannter Marken – wie derzeit WhatsApp. Darauf müssen Sie achten.

Das Logo von WhatsApp auf einem Smartphone: Der Dienst ist fĂĽr Privatnutzer seit 2016 kostenlos.
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Wer in sein Mail-Postfach schaut, sollte sich hüten: Denn eine neue Welle gefälschter Bewerbungsmails mit Trojaner im Anhang ist unterwegs. Darauf müssen Sie achten.

Nicht alles öffnen: Kriminalbeamte warnen vor einer neuen Welle gefälschter Bewerbungsmails mit Anhängen, in denen Schadsoftware steckt.
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Immer wieder versuchen Betrüger, Internetnutzer mit erfundenen Nachrichten in die Falle zu locken. Dabei ändern sie häufig ihre Strategie. Wir klären über aktuelle Fälle auf.

Ein Haken auf einer Tastatur: Die Verbraucherzentrale warnt regelmäßig vor Phishing-Versuchen. (Symbolbild)
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Immer wieder versuchen Betrüger, Internetnutzer mit erfundenen Nachrichten in die Falle zu locken. Dabei ändern sie häufig ihre Strategie. Wir klären über aktuelle Fälle auf.

Das Logo der Telekom: Derzeit verschicken wieder BetrĂĽge Phishing-Mails im Namen des Konzerns.
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt derzeit vor Betrugsmails, die im Namen der Behörde verschickt werden. Wer die Nachricht öffnet, kann sich schädliche Software auf den Rechner laden.

Betrugs-Mail im Namen des BSI: Diese Nachricht verschicken derzeit Unbekannte.
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Immer wieder versuchen Betrüger, Internetnutzer mit erfundenen Nachrichten in die Falle zu locken. Dabei ändern sie häufig ihre Strategie. Wir klären über aktuelle Fälle auf.

Das Logo der Telekom: Kriminelle versenden derzeit Phishing-Nachrichten im Namen des Unternehmens.
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Wer gegen die WhatsApp-Regeln verstößt, kann gesperrt werden. Derzeit werden viele Nutzer aber völlig grundlos vor einer Kontosperre gewarnt. Was dahinter steckt und was Nutzer tun sollten. 

Ein Smartphone mit WhatsApp liegt auf einem Bett: Ein Kettenbrief droht Nutzern mit der Kontosperre.
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Immer wieder versuchen Betrüger, Internetnutzer mit erfundenen Nachrichten in die Falle zu locken. Dabei ändern sie häufig ihre Strategie. Wir klären über aktuelle Fälle auf. 

Ein Telefon mit der Aufschrift "Unbekannter Anrufer" (Symbolbild): Kriminelle geben sich als Mitarbeiter von Microsoft aus, um an Daten von Nutzern zu kommen.
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Betrüger versenden oft Phishing-Mails im Namen von Konzernen wie der Telekom, um an Nutzerdaten zu kommen. Jetzt ist eine Telekom-Mail im Umlauf, die wie so eine Betrugs-Mail aussieht – aber keine ist.

Das Logo der Telekom: Im Namen der Telekom verschicken BetrĂĽger oft Phishing-Mails.
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Wer den Messengerdienst WhatsApp benutzt, muss derzeit besonders wachsam sein: Kriminelle verschicken betrĂĽgerische Mails und machen gezielt Jagd auf die Kontodaten ihrer Opfer.

Phishing-Mail: Längst sind betrügerische E-Mails nicht mehr so plump wie in diesem Beispiel.
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Mithilfe von Phishing-Mails versuchen BetrĂĽger immer wieder, an Daten von Verbrauchern zu gelangen. Bei diesen E-Mails sollten Sie aufpassen.

Das Logo der Sparkasse ist ĂĽber einer Filiale zu sehen: BetrĂĽger verschicken Mails an Sparkassen-Kunden.
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Wenn der E-Mail-Eingang von Spam-Mails geflutet wird, ist das nicht nur lästig, sondern auch gefährlich. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Risiken umgehen können.

Eine Frau blickt genervt auf ihren Laptop: Wenn das Postfach von Spam-Mails geflutet wird, ist das nicht nur ärgerlich. Es ist auch gefährlich.
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2018 bestand etwa die Hälfte des weltweiten Mail-Verkehrs aus Spam. Deutschland gehört dabei zu den Top-Verteilerländern – und auch dem beliebtesten Angriffsziel für Kriminelle.

Eine Frau an einem Rechner (Symbolbild): Deutsche waren 2018 besonders stark von Spam- oder Phishing-Angriffen betroffen.

Microsoft hat bestätigt, dass Unbekannte durch gestohlene Zugangsdaten auf Informationen von Web-Mail-Nutzern zugreifen konnten. Das Unternehmen warnt vor Phishing-Attacken.

Microsoft: Unbekannte Angreifer haben sich Zugang zu einigen Daten bei einem Teil der Nutzer von Web-Mail-Diensten verschafft.

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