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Messenger Signal: Störung mittlerweile behoben

Von t-online, avr

Aktualisiert am 18.01.2021Lesedauer: 2 Min.
Das Logo von Signal auf einem Smartphone: Am Freitagabend gab es Störungen beim Messenger.
Das Logo von Signal auf einem Smartphone: Am Freitagabend gab es Störungen beim Messenger. (Quelle: Catherine Waibel/dpa-tmn-bilder)
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Signal gilt als beliebte und sichere Alternative zu WhatsApp. Am Freitag konnte man mit dem Ansturm offenbar nicht mehr mithalten, der Messenger streikte teilweise. Auch am Samstag gab es offenbar noch Probleme beim Chatten

Wer am Freitagabend den Messenger Signal nutzte, musste mit Problemen rechnen. So konnten Nutzer Probleme beim Versenden von Nachrichten bekommen. Auf Twitter informierte das Unternehmen um 17.33 Uhr mitteleuropäischer Zeit seine Nutzer, dass es technische Probleme gebe:


Fünf Whatsapp-Alternativen im Überblick

Der kostenlose Messenger Briar bietet Experten zufolge höchste Sicherheit, weil über das anonyme Tor-Netzwerk kommuniziert wird und bei der Nutzung auch keinerlei Metadaten anfallen. Die Sicherheitsvorkehrungen machen die Anwendung im Alltag aber eher unkomfortabel. Den Messenger gibt es für Android. Klicken Sie hier, um ihn im Google Play Store herunterzuladen.
Unabhängigkeit hat sich der Gratis-Messenger Kontalk auf die Fahnen geschrieben, der von Freiwilligen aus aller Welt entwickelt und unterstützt wird, womit etwa ein Interesse an der Auswertung von Nutzerdaten entfällt. Den Messenger gibt es für Android und als Desktop-Version. Klicken Sie hier, um die Android-Version herunterzuladen.
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Auch im Messenger selbst erhielten Nutzer eine Nachricht. Dort steht die gleiche Nachricht wie auf Twitter: "Signal hat derzeit technische Schwierigkeiten. Wir arbeiten hart daran, den Betrieb so schnell wie möglich wiederherzustellen."

Auf dem Störungsportal "Allestörungen.de" meldeten am Freitagabend Hunderte Nutzer Schwierigkeiten mit dem Messenger.

Update: 17.01: Mittlerweile scheint man die Störung bei Signal in den Griff bekommen zu haben. Der Dienst funktioniert wieder normal

Update 16.01: Offenbar versuchte man über Nacht fieberhaft das Problem zu lösen. Auf Twitter meldete Signal in der Nacht: "Wir arbeiten noch immer so schnell wir können, um zusätzliche Kapazitäten online zu bringen und so mit den Lastspitzen umgehen zu können."

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Seitdem gab es keine weitere Nachricht vom Messenger-Team. Auf den Portal allestörungen.de beschwerten sich jedoch auch noch am Samstag-Morgen hunderte Nutzer über Probleme mit dem Dienst. In der t-online-Redaktion schien der Dienst hingegen wieder wie gewünscht zu funktionieren.

Signal hat Millionen neue Nutzer

Als Grund für die Probleme nannte Signal in seinen Tweets indirekt die große Serverbelastung. Der Messenger konnte in den vergangenen Tagen Millionen neue Nutzer verzeichnen. Auf Twitter hatten einige User deshalb schon zuvor gemutmaßt, dass die Server von Signal mit dem schnellen Wachstum überfordert sein könnten.

Grund für die vielen neuen Nutzer sind unter anderem die neuen Datenschutzrichtlinien bei WhatsApp: Die besagen beispielsweise, dass WhatsApp mehr Daten mit Facebook-Unternehmen teilen wird. Mehr dazu lesen Sie hier.

Zwar sind Bürger der EU von den Änderungen nicht betroffen, dennoch gehörte die Signal-App auch in Deutschland nach den WhatsApp-Ankündigungen zu den am meisten heruntergeladenen Programmen.

Ausschlaggebend für den Anstieg an Nutzern war wohl auch ein Aufruf von Elon Musk auf Twitter, zu Signal zu wechseln. Jan Böhmermann forderte seine Follower auf Twitter ebenfalls zum Wechsel auf. Und Whistleblower Edward Snowden rät seit Jahren zu Signal.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherchen
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