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Vorsicht vor Bitcoin-Betrug auf WhatsApp

Von t-online, avr

Aktualisiert am 11.07.2021Lesedauer: 1 Min.
Das Logo von WhatsApp: Vorsicht vor einer neuen Betrugsmasche.
Das Logo von WhatsApp: Vorsicht vor einer neuen Betrugsmasche. (Quelle: Rene Traut/imago-images-bilder)
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Auch in vermeintlich geschützten digitalen Räumen, wie einer WhatsApp-Gruppe, müssen Nutzer auf der Hut sein. Aktuell gibt es dort Betrügereien mit Bitcoins. Darauf müssen Sie achten.

WhatsApp-Nutzer müssen sich vor einer neuen Betrugsmasche hüten. Dabei treten Unbekannte einem Gruppenchat bei und veröffentlichen einen Link, der zu einer unseriösen Bitcoin-Palttform führt. Davor warnt das Faktenprüfungsportal "Mimikama".


Die acht größten WhatsApp-Sünden

Der Messenger aus dem Hause Facebook ist weiter verbreitet als jede vergleichbare App. Trotzdem begehen viele Nutzer noch immer typische Fehler beim Umgang mit der App. Das sollten Sie unbedingt vermeiden.
Sicher, es mag bequem sein, ein schnelles Foto direkt aus WhatsApp heraus aufzunehmen. Doch damit verschenkt man Bildqualität. WhatsApp beschneidet das Foto und speichert es in niedrigerer Qualität, als es die Kamera-App des Handys tut. Hier also besser das Foto mit der Handy-App schießen – und dann bei WhatsApp einfügen.
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Eigentlich brauchen Nutzer Einladungslinks, bevor sie Gruppen beitreten können. Die Links enthalten eine bestimmte Zeichenfolge, damit Nutzer auch in der richtigen Gruppe landen. Die unbekannten Spammer nutzen laut "Mimikama" vermutlich Zufallsgeneratoren, um solche Einladungslinks zu generieren. Mit etwas Glück steckt dahinter tatsächlich eine Gruppe.

Zudem kann jeder per Internetrecherche auch selbst genug WhatsApp-Gruppen finden, bei denen der Link öffentlich einsehbar ist. Jeder, der so einen Link besitzt, kann einer Gruppe auf WhatsApp beitreten.

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Hohe Gewinne durch Bitcoin

Erstmal in der Gruppe, veröffentlichen die Betrüger einen Link zu einer angeblichen Bitcoin-Handelsplattform. Hier werden Nutzer hohe Gewinne für ihren Einsatz versprochen. Auch finden sich hier Aussagen von angeblichen Kunden, die mit dem Verfahren Geld verdient haben.

  • Wie Sie richtige Börsen für Kryptowährungen finden und worauf Sie achten müssen, lesen Sie hier.

Allerdings handelt es sich hierbei vermutlich um Betrug. Darauf weist "Mimikama" in seinem Bericht hin. Auf der beworbenen Handelsplattform findet sich nämlich ein winziger Hinweis, der übersetzt aus dem Englischen folgendes bedeutet: "Alle auf der Website dargestellten Personen, Informationen, Charaktere und Ereignisse sind fiktiv. Jede Ähnlichkeit mit echten Ereignissen oder Menschen ist Zufall."

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