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Millionen-Strafe wegen geklauter Festplatte

Yaw Awuku

29.06.2012Lesedauer: 1 Min.
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Der Verlust einer USB-Festplatte kommt das Gesundheitsministerium von Alaska nun teuer zu stehen. Wie das amerikanische IT-Magazin SCMagazine.com berichtet, muss die Gesundheitsbehörde 1,7 Millionen US-Dollar Strafe an das übergeordnete Gesundheitsministerium zahlen.

Laut eigenen Angaben haben sich die beiden Behörden in einvernehmlichen Gesprächen auf die Höhe der Strafsumme geeinigt – umgerechnet etwa 1,37 Millionen Euro. Der eigentliche Grund für die Strafe liegt beinahe drei Jahre zurück. Unbekannte brachen im Oktober 2009 in das Auto eines Mitarbeiters der Behörde in Alaska ein und stahlen eine offen herumliegende USB-Festplatte mit über 500 Patientendaten. Das übergeordnete US-Gesundheitsministerium leitete daraufhin eine Untersuchung ein. Grund für die außergewöhnlich hohe Strafsumme sei nicht die Anzahl der gestohlenen Patientendaten sondern massive Sicherheitsmängel in Alaska.

Laxe Sicherheitsmaßnahmen in Behörde

Laut dem Ministerium sei die Behörde in Alaska mit vertraulichen Daten extrem fahrlässig umgegangen. Richtlinien für die Aufbewahrung und den Transport elektronischer Patientendaten hätten die Verantwortlichen nicht umgesetzt. Daten seien unverschlüsselt gespeichert worden, Mitarbeiter hätten keine Schulung zum sicheren Umgang mit elektronischen Daten erhalten. Daher muss die Behörde in Alaska zusätzlich zu der Strafzahlung eine Zahl von Sicherheitsauflagen umsetzen.

Gerichtsverfahren hätte mehr gekostet

Alaskas Gesundheitsbehörde beteuert in einer Pressemitteilung, dass die Privatsphäre der Patienten durch den Diebstahl nicht gefährdet worden wäre. Die angemahnten Sicherheitsauflagen habe die Behörde bereits vor dem Diebstahl zu Teilen erfüllt. Dennoch sieht die Behörde ein, dass sie wahrscheinlich in mehreren Punkten gegen rechtlich verpflichtende Vorgaben verstoßen hat.

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