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Internet-Betrug: Polizei schnappt Hintermann von your-phone24.de

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Polizei schnappt deutschen Internet-Betrüger

04.02.2013, 08:24 Uhr | dapd

Internet-Betrug: Polizei schnappt Hintermann von your-phone24.de. Der Polizei in Würzburg geht dank Aktenzeichen XY Internetbetrüger ins Netz. (Quelle: imago/Jochen Tack)

Der Polizei in Würzburg geht dank Aktenzeichen XY Internetbetrüger ins Netz. (Quelle: Jochen Tack/imago)

Die ZDF-Sendung Aktenzeichen XY ... ungelöst verhalf der Polizei in Würzburg zu einer Verhaftung. Der entscheidende Hinweis auf einen gesuchten Internet-Betrüger kam unmittelbar nach der Sendung. Der nun verhaftete 38-Jährige wird des Lieferbetruges bei dubiosen Internet-Geschäften verdächtigt.

Nach einem Fahndungsaufruf in der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY ... ungelöst gingen direkt nach der Sendung am 16. Januar unzählige Hinweise auf den von der Würzburger Polizei gesuchten mutmaßlichen Internet-Betrüger ein. Nach einem entscheidenden Tipp und weiteren Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen einen 38-Jährigen. Anfang der Woche konnte der von der Staatsanwaltschaft Würzburg beantragte Haftbefehl vollstreckt werden. Der Verdächtige sitzt derzeit in Untersuchungshaft.

Lieferbetrug in hunderten Fällen

Der Mann soll bereits im Juli 2012 über den eigens für den Betrug eingerichteten Online-Shop your-phone24.de Handys, Smartphones und Tablets verkauft haben. Rund 600 Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet zahlten per Vorkasse, Giropay oder Kreditkarte. Die Lieferung der Ware blieb der Mann jedoch fast immer schuldig. Das von den Kunden überwiesene Geld ließ sich der Täter bei einer Bankfiliale in Würzburg in bar auszahlen. Der entstandene Schaden beläuft sich nach Angaben der Polizei Bayern auf mehrere hunderttausend Euro.

Unter falschem Namen aufgetreten

Der 38-Jährige trat unter dem falschen Namen Roberto Manzo auf und legte bei seinen Geschäften einen auf diesen Namen lautenden italienischen Ausweis vor. Unter diesem Namen hatte er auch im Juni 2012 eine Wohnung im Würzburger Stadtteil Lengfeld gemietet und diese Adresse im Impressum der Internetseite angegeben. Der Ausweis wurde Mitte Juli 2012 bei den italienischen Behörden als gestohlen gemeldet. Offenbar hatte der Verdächtige den Ausweis mit seinem Foto versehen und war damit nicht weiter aufgefallen.

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