• Home
  • Digital
  • Internet & Sicherheit
  • Sicherheit
  • WhatsApp-Wurm ist jetzt noch gefährlicher! Das hat er dazu gelernt


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextNeue Moderatorin beim "heute-journal"Symbolbild für einen TextDeutsches Schwimmpaar holt EM-TitelSymbolbild für einen TextFrank Plasberg: Aus bei "hart aber fair"Symbolbild für einen TextMichael Wendler verliert sein HausSymbolbild für einen TextBirkenstock baut neues deutsches WerkSymbolbild für einen TextTrapp kann Nominierung nicht glaubenSymbolbild für einen TextWeltmeister eröffnet neues LokalSymbolbild für einen TextLotto am Mittwoch: Die GewinnzahlenSymbolbild für einen TextNeuer Job für Kramp-KarrenbauerSymbolbild für einen TextFC Bayern verkauft Abwehr-HoffnungSymbolbild für einen TextInfluencerin zahlt nicht – Polizei-EinsatzSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Moderatorin erlebte Horror-UrlaubSymbolbild für einen TextDiese Strategien helfen gegen Stress

WhatsApp-Wurm ist nun noch gefährlicher

Von t-online, avr

Aktualisiert am 22.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Das Logo von WhatsApp (Symbolbild): Der Messenger hat Milliarden Nutzer weltweit.
Das Logo von WhatsApp (Symbolbild): Der Messenger hat Milliarden Nutzer weltweit. (Quelle: Rene Traut/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Erst Anfang des Jahres warnten Sicherheitsexperten vor einer Schadsoftware, die sich über WhatsApp verteilt: dem WhatsApp-Wurm. Nun gibt es Neuigkeiten dazu.

Experten der Sicherheitsfirma Eset warnen erneut vor dem sogenannten WhatsApp-Wurm. Denn der hat einen neuen Trick gelernt: Er kann sich nun auch über andere Messenger verbreiten, wie Eset auf Twitter zeigt.


WhatsApp: Automatische Downloads abschalten

WhatsApp lädt Fotos und Videos automatisch auf das Smartphone. Wenn Nutzer sich nicht im WLAN befinden, kostet das mobiles Datenvolumen. Diese Fotoshow zeigt, wie sie automatische Downloads deaktivieren.
Öffnen Sie die Einstellungen. Klicken Sie dafür auf die drei Punkte oben rechts ...
+4

Empfohlener externer Inhalt
Twitter

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Ursprünglich war die Masche nur bei WhatsApp bekannt. Sie funktioniert so: Wenn ein Nutzer einem Kontakt schreibt, dessen Smartphone mit der Schadsoftware infiziert ist, antwortet die Schadsoftware selbständig und schickt dem Nutzer eine vermeintliche Gewinn-Benachrichtigungen. Wer seinen Gewinn haben will, soll einen Link antippen und landet so in einem gefälschten Google Play Store, wo er die schädliche App selbst aufs Smartphone lädt. Mehr zu dieser Methode lesen Sie hier.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Ski-Weltmeisterin tot in den Alpen gefunden
Adèle Milloz: Die Französin wurde tot in den Alpen gefunden.


Laut Eset haben Kriminelle die Schadsoftware weiterentwickelt. Sie kann sich neben WhatsApp nun auch über Messenger wie Signal, Telegram, Skype oder Viber verbreiten.

Was Nutzer tun können

Wenn Ihr Smartphone von einer Schadsoftware betroffen ist, sollten Sie schnell handeln. Falls eine handelsübliche Antivirensoftware nicht reicht, um das Problem zu lösen, sollten Sie die gefährliche App manuell löschen. Starten Sie dazu das Gerät im abgesicherten Modus, hier fährt das Smartphone nur mit Software hoch, die schon beim Kauf installiert war. Im abgesicherten Modus können Sie in den "Einstellungen" Ihre installierten Apps durchgehen und die Schadsoftware löschen. Mehr zum abgesicherten Modus lesen Sie hier.

Falls das auch nicht hilft, müssen Sie ihr Smartphone auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Dabei werden alle Daten gelöscht. Es ist darum ratsam, regelmäßig ein Back-up wichtiger Daten zu machen, damit beispielsweise Fotos nicht verlorengehen. Wie Sie Ihr Smartphone auf Werkseinstellungen zurücksetzen können, lesen Sie hier.

Wer sich vor der Schadsoftware schützen will, sollte es generell vermeiden, verdächtige Links anzuklicken. Wenn Sie verdächtige Nachrichten von Bekannten erhalten, sollten Sie zur Sicherheit die Person telefonisch oder direkt darauf ansprechen, ob die Nachricht tatsächlich von ihr stammt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Google PlayTwitter

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website