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Tester berichten von TotalschÀden des Displays

Von t-online, hd

Aktualisiert am 18.04.2019Lesedauer: 2 Min.
Samsungs Galaxy Fold: Probleme mit der "Schutzfolie".
Samsungs Galaxy Fold: Probleme mit der "Schutzfolie". (Quelle: Kelvin Chan/ap-bilder)
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Samsung hat offenbar Probleme mit dem Display seines "Galaxy Fold". Mehrere Tester berichteten von SchÀden an dem Falt-Display. Dabei sollten f

Samsung hatte Anfang der Woche sein neues Falt-Smartphone Journalisten und Bloggern vorgestellt und zum Testen ĂŒbergeben. Mehrere Tester meldeten seit Mittwoch Abend Probleme, die alle mit dem flexiblen Display zu tun haben.


So ungewöhnlich sehen GerÀte mit faltbarem Display aus

Hersteller TCL will Smartphones gleich mehrfach falten. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine Designstudie.
Zusammengeklappt hat soll es eine GrĂ¶ĂŸe von 6 Zoll haben. Mit drei Bildschirmen dĂŒrfte es so dann aber auch recht dick sein.
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Samsungs Galaxy Fold: Probleme mit der "Schutzfolie".
Samsungs Galaxy Fold: Probleme mit der "Schutzfolie". (Quelle: Kelvin Chan/ap-bilder)

Webvideo-Produzent Marquez Brownlee berichtete von einem Display-Ausfall. Er hatte versucht, eine Schicht von dem Display zu lösen, die er fĂŒr eine Schutzfolie hielt. Das Ergebnis war ein Totalausfall des Displays:

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Steve Kovach, Technik-Journalist von CNBC, zeigte einen Teilausfall des Displays "nach einem Tag Benutzung". Ein Teil des Falt-Displays flimmerte und reagierte nicht mehr. Er habe die Schutzfolie nicht berĂŒhrt, beteuerte Kovach. Samsung versprach, den Vorfall zu untersuchen:

Von einem Display-Problem berichtet auch Mark Gurmann, Tester von Bloomberg und andere Tester. Sein Display sei komplett ausgefallen, nachdem er eine Plastikfolie entfernt habe, die er fĂŒr eine Schutzfolie gehalten habe:

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Offenbar gibt es einen Warnhinweis, die Folie nicht vom Display zu entfernen, diese habe aber auf den TestgerÀten gefehlt, erklÀrte Gurmann:

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Samsung will sein Falt-Smartphone ab dem 26. April fĂŒr 2.000 Dollar in den USA anbieten. Ob die Pannen den Start verzögern werden, ist noch nicht bekannt.

Auch Huawei und Motorola bringen Falt-Smartphones

Das Android-GerĂ€t soll fĂŒr rund 2.000 Euro am 3. Mai auf den europĂ€ischen Markt kommen. Neu ist das 7,3 Zoll große faltbare Innen-Display. Dazu gibt es ein kleineres Display an der Außenseite. Durch ein Scharnier zwischen beiden GerĂ€teteilen lĂ€sst sich das Fold als klassisches Smartphone mit Außendisplay nutzen, oder aufgeklappt als großes Tablet im 4,2:3-Format mit bis zu drei simultan geöffneten App-Fenstern. Insgesamt sind sechs Kameras verbaut. Außerdem soll es eine Version des Fold zum Einsatz in kĂŒnftigen 5G-Netzen geben.


Samsung ist zwar der erste Hersteller, der ein Serien-GerĂ€t zeigt, Konkurrent Huawei ist aber nicht weit hintenan. Das faltbare Huawei Mate X soll im Sommer erscheinen – und mit 2.300 Euro noch teurer werden. Auch Motorola arbeitet an einer Falt-Variante seines Klapp-Klassikers "Razr".

Samsung Ă€ußert sich und warnt davor, die Folie zu entfernen

Samsung erklĂ€rte t-online.de, man habe "einige Berichte ĂŒber das Display der bereitgestellten GerĂ€te erhalten" und werden diese Produkte einer "grĂŒndlichen Untersuchung" unterziehen, um die Ursache zu ermitteln.

Das Hauptdisplay des "Galaxy Fold" verfĂŒge ĂŒber eine obere Schutzfolie, die Teil der Display-Struktur ist und den Bildschirm vor unbeabsichtigten Kratzern schĂŒtzt. Das Entfernen der Schutzschicht oder das Aufkleben weiterer Schutzfolien auf das Hauptdisplay kann zu SchĂ€den fĂŒhren. Die Verpackung des "Galaxy Fold" weise deutlich darauf hin, dass die Displayschutzfolie nicht entfernt werden soll.

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