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Creators Update: App-Sperre in Windows 10 sorgt für Ärger


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Neue Funktion in Windows 10 sorgt für Ärger

t-online, yba

28.02.2017Lesedauer: 2 Min.
Eine neue Sperrfunktion in Windows 10 soll vor Software aus unsicheren Quellen schützen.
Eine neue Sperrfunktion in Windows 10 soll vor Software aus unsicheren Quellen schützen. (Quelle: Screenshot: MSPoweruser)
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Microsoft hat eine neue Vorabversion seines großen Updates für Windows 10 veröffentlicht. Eine der geplanten Funktionen erhitzt dabei die Gemüter. Denn sie kann die Installation aller Programme unterbinden, die nicht aus dem Windows Store kommen.

Im Oktober 2016 stellte Microsoft erstmals das Creators Update für Windows 10 vor. In dem Software-Paket befinden sich etwa das neue Paint 3D, allerlei Funktionen für den Browser Edge, die Sprachassistentin Cortana, Gamer und die Privatsphäre-Einstellungen. Das Creators Update erscheint voraussichtlich im März. Wer am Insider-Programm teilnimmt, kann die neuesten Vorabversionen (Builds) von Windows 10 schon vor Veröffentlichung herunterladen und austesten.

Neue App-Sperre in Windows 10

Dabei ist ein Insider des Blogs "MSPoweruser" in den Einstellungen der Build 15042 auf eine Software-Sperre gestoßen. Wird die Sperre aktiviert, lassen sich nur noch Apps aus dem Windows Store installieren. Versuchen Anwender, Programme wie Browser, Tuning-Tools und anderes von üblichen Quellen zu installieren, erscheint der Warnhinweis: "Die App, die Sie installieren, stammt nicht aus dem Windows Store". Über zwei Schaltflächen kann der Nutzer entweder den Windows Store aufrufen oder die gewünschte App trotzdem installieren.

Mit der neuen Funktion will Microsoft die Sicherheit erhöhen. Denn vor allem bei der Installation von Gratis-Software fangen sich Nutzer oft sogenannte Bloatware ein – Software-Kletten, die sich zum Beispiel in Form von Browser-Toolbars und Suchmaschinen in den Standard-Browser hacken und nur schwer wieder entfernen lassen. Die Apps im Windows Store müssen einen Sicherheits-Check durchlaufen.

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Was hat Microsoft vor?

Dennoch löste die geplante Sperre einen Sturm der Empörung aus. Auf Twitter befürchten zahlreiche Nutzer, Microsoft könne die Sperre in künftigen Windows-Versionen verschärfen. In dem offiziell noch nicht bestätigten "Windows 10 Cloud" könne die Blockade sogar zum Zwang werden. Microsoft wolle Nutzer und Entwickler langsam, aber beständig in den Store drängen und für jeden Download auch noch mitkassieren, so der Chor der Kritik.

Obwohl dieses Szenario durchaus möglich ist, fehlt bisher aber jegliches Indiz für ein solches Vorgehen. Zudem sind vergleichbare Funktionen auf anderen Betriebssystem längst üblich: Auf Android ist die Software-Sperre standardmäßig aktiviert, auf Apples Macs und iPhones lässt sie sich erst gar nicht ausschalten.

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