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Microsoft verspricht mehr Kontrolle über Nutzerdaten

Von t-online, agr

03.05.2019Lesedauer: 2 Min.
Windows 10-Nutzer: Viele Microsoft-Produkte sammeln Daten. Jetzt verspricht der Konzern mehr Transparenz.
Windows 10-Nutzer: Viele Microsoft-Produkte sammeln Daten. Jetzt verspricht der Konzern mehr Transparenz. (Quelle: Robert Günther/dpa-tmn-bilder)
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Was passiert mit meinen Daten? Diese Fragen haben sich auch viele Microsoft-Kunden gestellt. Der Windows-Konzern reagiert und will nun mehr Überblick geben – und auch mehr Kontrolle.

Microsoft will seinen Kunden schneller und einfacher einen Überblick über Daten geben, die der Konzern von ihnen sammelt. In einer Mitteilung schreibt das Unternehmen, dass sich besonders europäische Kunden als Folge der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) besorgt über gesammelte Daten gezeigt hätten. Als Reaktion darauf möchte Microsoft über drei Zugänge seinen Kunden mehr Transparenz und Kontrolle über ihre Daten geben.


Das plant Microsoft für Windows 10 19H1

Windows 10 191H präsentiert viele Neuerungen. Beispielsweise in der Einstellung "Automatische Regeln für Benachrichtigungsassistenten". Hier können Nutzer unter anderem Benachrichtigungen zu bestimmten Uhrzeiten ausschalten. Die neue Windows-Version erlaubt das auch, wenn eine App im Vollbildschirm genutzt wird.
Im Action Center finden sich aktuelle Benachrichtigungen zum Betriebssystem. Außerdem können Nutzer mit einem Klick bestimmte Einstellungen aktivieren, wie beispielsweise den Flugzeug- oder Stromspar-Modus. Um das Action Center zu öffnen, drücken Sie "Windows-Taste" und "A".Die Bildschirmhelligkeit lässt sich ebenfalls im Action Center ändern. Bisher allerdings nur in 25-Prozent-Schritten. In der neuen Windows-Version präsentiert Microsoft stattdessen einen Schieberegler.
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Daten sollen kategorisiert werden

Zunächst sollen die gesammelten Daten in zwei Gruppen eingeteilt werden: notwendige (required) und optionale. Notwendige Informationen braucht Microsoft, damit Produkte wie das Betriebssystem Windows oder Office-Software richtig funktionieren. Darunter fallen etwa Begriffe bei Suchanfragen, aber auch Geräte-IP und -typ.

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Optionale Daten sollen zur Produktverbesserung genutzt werden. Microsoft Produkte werden jedoch voll umfänglich funktionieren – unabhängig davon, ob Kunden der Sammlung von optionalen Daten zustimmen.

Bessere Dokumentation

Microsoft will außerdem besser dokumentieren, welche Daten für Produkte gesammelt werden – und in welche Kategorie die Informationen fallen. Zudem soll die Dokumentation für Kunden auch einfach zu finden, aber auch einfacher zu verstehen sein.

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Zweimal jährlich Reports zu Datensammlung

Als dritten Zugang will Microsoft auch halbjährlich Reports veröffentlichen. Diese sollen sich an private und geschäftliche Kunden richten und Informationen zu notwendigen Daten enthalten.

So soll zum einen veröffentlicht werden, wenn neue notwendige Daten gesammelt werden. Zum anderen sollen Kunden aber auch darüber informiert werden, wenn Microsoft aufhört, bestimmte Arten von notwendigen Daten zu sammeln. Der IT-Konzern will in den Reports auch darauf eingehen, wie er auf neue Datenschutzbestimmungen reagiert.

Wann die Veränderungen kommen

Die drei genannten Zugänge werden in den folgenden Monaten an Nutzer von Windows 10 und Office 365 ProPlus veröffentlicht. Produkte wie Xbox und Dynamics 365 sollen später folgen.

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