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Microsoft startet gro├če Klima-Initiative

Von dpa
Aktualisiert am 17.01.2020Lesedauer: 2 Min.
Satya Nadella, CEO von Microsoft, spricht w├Ąhrend einer Firmenveranstaltung: Microsoft will im gro├čen Stil zur Reduzierung von klimasch├Ądlichen Treibhausgasen beitragen.
Satya Nadella, CEO von Microsoft, spricht w├Ąhrend einer Firmenveranstaltung: Microsoft will im gro├čen Stil zur Reduzierung von klimasch├Ądlichen Treibhausgasen beitragen. (Quelle: Mark Lennihan/AP/dpa-bilder)
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Microsoft will im gro├čen Stil zur Reduzierung von klimasch├Ądlichen Treibhausgasen beitragen. Sp├Ątestens zum Jahr 2030 wolle der Softwarekonzern der Atmosph├Ąre mehr Kohlendioxid entziehen als man produziere, k├╝ndigte Microsoft-Chef Satya Nadella in Redmond an.

Und bis zum Jahr 2050 wolle Microsoft all den Kohlenstoff aus der Umwelt entfernen, den das Unternehmen seit seiner Gr├╝ndung im Jahr 1975 entweder direkt oder durch den Stromverbrauch verursacht habe.


Von Windows 1.0 bis Windows 10: So hat Windows sich in 35 Jahren ver├Ąndert

Am 20. November 1985 ver├Âffentlichte die damals noch kleine Softwarefirma Microsoft mit Windows 1.0 die erste grafische Benutzeroberfl├Ąche f├╝r ihr Betriebssystem MS-DOS. Anwendungen auf MS-DOS-Rechnern lie├čen sich endlich mit der Maus bedienen und machten die grauen Kisten damit auch f├╝r private Verbraucher attraktiv.
So sah damals ├╝brigens die Verpackung der allerersten Windows-Version aus.
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Hintergrund der Microsoft-Initiative ist die Tatsache, dass die IT-Branche wegen des gro├čen Strombedarfs bislang signifikant zum CO2-Aussto├č und damit zum Klimawandel beigetragen hat. Einigen Studien zufolge setzt allein das Internet mit Cloud-Anwendungen wie Amazon AWS, Google Cloud oder Microsoft Azure sowie Streamingdiensten wie Netflix inzwischen mehr CO2 frei als die globale Luftfahrt.

Nadella r├Ąumte ein, dass es noch keine Verfahren gebe, um der Atmosph├Ąre sehr gro├če Mengen an CO2 zu entziehen. Deshalb werde Microsoft einen Fonds in H├Âhe von einer Milliarde Dollar (900 Mio Euro) auflegen, um die Entwicklung von Techniken und Methoden zu f├Ârdern, mit denen man "CO2-negativ" werden k├Ânne. Das Unternehmen werde dabei auf ein Portfolio von Techniken setzen ÔÇô darunter Wiederaufforstung, Kohlenstoffbindung im Boden, Bioenergie mit Kohlenstoffabscheidung und -speicherung sowie direkte Luftaufnahme.

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An der Initiative sollen auch Partner und Zulieferer von Microsoft beteiligt werden. Ab 2021 werde die CO2-Reduktion ausdr├╝cklich bei der Auswahl von Zulieferern ber├╝cksichtigt. Intern werde Microsoft eine CO2-Abgabe von 15 Dollar pro Tonne CO2 einf├╝hren, mit der jede Abteilung in der internen Verrechnung auch tats├Ąchlich belastet werde.

Bei der Entwicklung der Anlagen und Verfahren zur CO2-Reduktion gehe es vor allem darum, dass sie auch im gro├čen Ma├čstab zum Einsatz kommen k├Ânnen und bezahlbar seien. Au├čerdem sollten sie kommerziell verf├╝gbar gemacht werden und ├╝berpr├╝fbar sein. "Angesichts des aktuellen Stands der Technologie und der Preisgestaltung werden wir uns zun├Ąchst auf naturbasierte L├Âsungen konzentrieren", erl├Ąuterte Microsoft in einem Blogeintrag. Bis 2050 strebe man an, auf technologiebasierte L├Âsungen umzusteigen, wenn diese rentabler werden.

"Die Reduzierung des Kohlenstoffs ist das Ziel, das die Welt erreichen muss", betonte Nadella. "Dies ist eine gewagte Wette ÔÇô ein "Moonshot" ÔÇô f├╝r Microsoft." Es werde nicht leicht f├╝r sein Unternehmen sein, bis 2030 kohlenstoffnegativ zu werden. "Aber wir glauben, dass es das richtige Ziel ist." Mit dem richtigen Engagement sei es aber auch ein erreichbares Ziel.

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Von Alexander Roth-Grigori
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