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"Himmelspalast": Erster Besatzungswechsel in Chinas Raumstation geplant


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Erster Besatzungswechsel in Chinas Raumstation geplant

Von dpa, sha

Aktualisiert am 30.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Grafische Darstellung der chinesischen Raumstation "Tiangong 1".
Grafische Darstellung der "Tiangong 1": Die Raumstation steht kurz vor der Fertigstellung. (Quelle: CMSE/Europa Press./dpa)
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Eine neue Crew von Taikonauten ist auf der chinesischen Raumstation Tiangong eingetroffen. Es ist der erste Besatzungswechsel in Chinas "Himmelspalast".

China hat neue Taikonauten zu seiner neugebauten chinesischen Raumstation Tiangong geschickt. Die drei Raumfahrer erreichten am heutigen Mittwoch wie geplant die Station, wie die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet.

Das Team soll die bisherige Besatzung ablösen, die sich dort seit Anfang Juni aufhält, und den Bau der Raumstation abschließen. Es wird der erste Besatzungswechsel der Tiangong sein, der im Weltall vollzogen wird.

Die Taikonauten waren am Dienstag vom chinesischen Weltraumbahnhof Jiuquan in der Gobi-Wüste aus mit einer Rakete vom Typ Langer Marsch 2F gestartet. Angeführt wird die neue Besatzung von dem 57-jährigen Raumfahrt-Veteranen Fei Junlong. Für seine Kollegen Deng Qinming und Zhang Lu ist Shenzhou-15 ihre erste Weltraummission.

Rückkehr ist im kommenden Mai geplant

Fei und seine Kollegen sollen nach Angaben der Raumfahrtbehörde während ihres etwa sechsmonatigen Aufenthalts Ausrüstung außerhalb und innerhalb der Raumstation installieren. Während ihrer Mission soll dort außerdem ein Frachtraumschiff ankommen.

Abgelöst wird das Trio laut Plan im kommenden Jahr durch die bemannte Mission Shenzhou-16. Die Rückkehr von Fei, Deng und Zhang zur Erde ist für Mai geplant.

Die Raumstation Tiangong, deren Name "himmlischer Palast" bedeutet, ist ein wichtiger Bestandteil von Chinas ehrgeiziger Raumfahrt-Strategie. Anfang des Monats hatte das letzte Modul für die Raumstation erfolgreich angedockt.

Erste kalte Atomuhr an Bord

Das Modul ist mit hochmoderner Forschungsausrüstung ausgestattet, mit der unter anderem die Schwerelosigkeit untersucht und Experimente zur Strömungs- und Grundlagenphysik sowie zur Materialwissenschaft vorgenommen werden sollen.

Mit an Bord ist zudem die erste kalte Atomuhr für den Weltraum. Sollte sie funktionieren, soll sie langfristig eine noch genauere Zeitmessung ermöglichen.

Bis zum Jahresende soll ihr Bau abgeschlossen sein. Sie soll dann etwa eine Masse von 90 Tonnen haben. Das entspricht etwa einem Viertel der Masse der Internationalen Raumstation ISS, von deren Nutzung China auf Betreiben der USA ausgeschlossen wurde.

Tiangong soll etwa ein Jahrzehnt lang in Betrieb bleiben. China will die Raumstation für zahlreiche Experimente nutzen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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