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Mundgeruch beim Fasten: Tipps fĂĽr frischen Atem

hf (CF)

Aktualisiert am 31.01.2013Lesedauer: 2 Min.
Trinken hilft bei Mundgeruch – vor allem Tee
Trinken hilft bei Mundgeruch – vor allem Tee (Quelle: INSADCO/imago-images-bilder)
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Beim Fasten kann es schnell passieren, dass Sie unter Mundgeruch leiden. Unangenehm ist das nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Mitmenschen. Damit müssen Sie sich jedoch nicht unbedingt abfinden, auch wenn es natürlich Gründe gibt, warum Mundgeruch beim Fasten einsetzt. Allerdings lässt sich mit einigen Tipps Abhilfe schaffen.

Wie entsteht Mundgeruch?

Zwar leidet nicht jeder Mensch beim Fasten an Mundgeruch – es gibt jedoch Gründe, warum dieses Problem gerade während dieser Zeit auftreten kann. Üblicherweise wird der schlechte Geruch durch Bakterien in der Mundhöhle verursacht, die von Nahrungsresten leben und dabei Schwefelverbindungen produzieren. Während der Fastenzeit kommt aber hinzu, dass unser Körper zahlreiche Giftstoffe ausscheidet; zum Teil über die Blase und den Darm, zum Teil über die Haut. Doch auch über die Schleimhäute findet dieser Prozess statt, was in einen schlechten Atem resultiert. Besonders bei Rauchern tritt dieser schlechte Geruch auf. Es gibt einige Tipps, wie Sie verhindern können, dass die großen Mengen an Giftstoffen Mundgeruch hervorrufen. (Nachteile beim Fasten: Die negativen Effekte)


Die richtige Zahnpflege

Um die Zähne dauerhaft gesund zu halten, ist eine konsequente Mundhygiene unerlässlich. Diese beinhaltet neben regelmäßigem Zähneputzen die Wahl einer geeigneten Bürste. Generell sollten Sie keine harten Borsten verwenden. Weiche Zahnbürsten sind bei empfindlichen Zähnen zu empfehlen. Achten Sie zudem auf einen kurzen Bürstenkopf, damit Sie alle Stellen im Mund erreichen können.
So sollte Ihre Zahnbürste auf keinen Fall aussehen. Eine ausgefranste Bürste reinigt nicht mehr optimal und bietet somit keinen Schutz mehr vor Karies. Spätestens alle drei Monate empfehlen Zahnärzte die Zahnbürste zu wechseln.
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Tipps fĂĽr die Fastenzeit

An oberster Stelle steht: Trinken Sie viel! Denn auf diese Weise wird der Körper "durchgespült", die Giftstoffe werden vermehrt über den Urin ausgeschieden und die Mundhöhle wird befeuchtet. Am besten ist es, wenn Sie Tee trinken – denn hier gibt es einige Sorten, die einen angenehmen Atem unterstützen, etwa Fenchel-, Anis- oder Salbeitee. Natürlich sollten Sie auch während der Fastenzeit häufig die Zähne putzen, die Zunge schaben oder Mundwasser verwenden. Denn so entziehen Sie dem Mundgeruch die Grundlage beziehungsweise können ihn überdecken. Gurgeln kann dabei ebenfalls Wunder bewirken! Ein etwas saurer, aber hilfreicher Tipp: Bereiten Sie sich ein paar Zitronenspalten vor und saugen Sie diese aus. (Mundgeruch - Das sind die Ursachen für schlechten Atem)

Aufs Kaugummikauen verzichten

Was Sie keinesfalls gegen Mundgeruch beim Fasten machen sollten: Kaugummi kauen! Durch die Kieferbewegungen wird zwar die Speichelproduktion angeregt, was natürlich gegen Mundgeruch hilft. Allerdings senden Sie so auch das Signal an Ihren Magen, dass Sie Nahrungsmittel zu sich nehmen, worauf sich die Verdauung auch einstellt. Das führt dazu, dass Sie ein Hungergefühl entwickeln – was eine schlechte Idee beim Fasten ist. (Warum Fasten so gesund ist)

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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