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Abnehmen: Warum nehme ich trotz Sport nicht ab? Acht Gründe


Acht Gründe
Warum nehme ich trotz Sport nicht ab?

t-online, akl

Aktualisiert am 23.02.2024Lesedauer: 3 Min.
Übergewicht trotz Sport (Symbolfoto): Auch Kohlenhydrate können dafür sorgen, dass das Gewicht stagniert oder man sogar zunimmt.Vergrößern des BildesÜbergewicht trotz Sport (Symbolfoto): Auch Kohlenhydrate können dafür sorgen, dass das Gewicht stagniert oder man sogar zunimmt. (Quelle: GrapeImages/getty-images-bilder)
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Nach der Arbeit rein in die Laufschuhe und schon schmelzen die lästigen Pfunde – oder doch nicht? Nein, denn es gibt Gründe, weshalb sich auf der Waage trotz Sport nichts tut.

Das Wichtigste im Überblick


Meist verharrt der Zeiger der Waage stur auf einer Stelle und manchmal zeigt er sogar noch mehr an als vor dem Sport. Entmutigen lassen sollte man sich davon aber nicht, denn Sport macht nicht sofort schlank.

Essen nach dem Sport

Wer nach einem langen Lauf erschöpft zu Hause ankommt, hat das Gefühl, eine ganze Menge Fett verbrannt zu haben. Denn schließlich hat man sich ordentlich angestrengt. Doch das täuscht leider: Mit einer halben Stunde Jogging verbrauchen wir nur ungefähr 300 Kilokalorien. Wer sich dann mit einer kalorienreichen Mahlzeit belohnt, hat schnell mehr Energie zu sich genommen, als er verbrannt hat. Und nimmt so trotz Sport nicht ab.

Das falsche Essen

Nicht immer eignet sich scheinbar gesundes Essen zum Abnehmen. So haben beispielsweise Avocados und Nüsse viele Kilokalorien. Sie sollten zwar in den Speiseplan integriert, aber nicht übermäßig oder ausschließlich konsumiert werden.

Auch Kohlenhydrate können dafür sorgen, dass das Gewicht stagniert oder man sogar zunimmt. Der Körper speichert diese Nährstoffe in Form von Glykogen im Muskelgewebe. Das Problem: Glykogen bindet Wasser. Somit sammelt sich im Körper mehr Wasser an – und man wiegt mehr.

Muskelaufbau führt zu Gewichtszunahme

Doch nicht nur ein Plus an Kalorien macht sich auf der Waage bemerkbar. Mit dem Sport kommt nämlich auch der Muskelaufbau, da sich der Körper an die neue Herausforderung anpasst. Es kann sogar passieren, dass man kurzfristig mehr wiegt als vorher. Nämlich dann, wenn die Muskelmasse zunimmt, aber der Fettabbau noch nicht begonnen hat.

Geduld lohnt sich

Zeigt die Zahl auf der Waage überhaupt keine Veränderung an, kann es auch sein, dass Fett abgebaut und parallel Muskeln aufgebaut werden. Durch die Umverteilung stagniert die Waage erst einmal. Das kann teilweise zwischen ein bis vier Wochen dauern.

Doch keine Sorge: Muskeln verbrennen auch im Ruhezustand Energie. Mit etwas Geduld wird die Waage bald weniger anzeigen. Und auch wenn auf der Waage nicht gleich etwas passiert, merkt man doch, dass Beine, Bauch und Po wesentlich straffer und fester werden.

Falsche Ausübung

Beim Sport ist es auch wichtig, dass man am Ball bleibt. Das heißt: Nicht nur eine halbe Stunde Joggen pro Woche. Die Kontinuität ist hier wichtig. Möchte man abnehmen, sollte man seine Sporteinheit mehrmals in der Woche einplanen.

Übrigens: Mit Ausdauersport wie Laufen, Fahrradfahren oder Schwimmen nimmt man am schnellsten ab.

Auch Wasser wiegt schwer

Nach einem richtig anstrengenden Training kann die Waage auch kurzfristig mal mehr anzeigen. Das liegt daran, dass der Körper vermehrt Wasser einspeichert, das er für die Regeneration von Muskeln und Organen braucht. Dieses wird anschließend wieder ausgeschieden.

Wichtig aber ist, dass man den Fokus nicht nur auf das Gewicht legt. Denn egal was die Waage anzeigt: Sport ist gesund, baut Muskeln auf, strafft das Gewebe, fördert die Durchblutung und baut Stress ab.

Gesundheitliche Probleme

Wenn man normal isst, Sport treibt und trotzdem zunimmt, kann auch eine Schilddrüsenunterfunktion dahinterstecken. Vor allem Frauen sind von dieser Stoffwechselstörung betroffen und sollten bei einem Verdacht mit ihrem Arzt sprechen.

Zu viel Stress

Wer viel um die Ohren hat und zugleich unter hohem Druck steht, kann ebenfalls schlechter abnehmen. Denn der Körper schüttet bei Stress Cortisol aus. Das Hormon hemmt den Abbau von Fett – allerdings fördert es bis zu einem gewissen Maße den Aufbau von Muskeln.

Transparenzhinweis
  • Die Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung und dürfen daher nicht zur Selbsttherapie verwendet werden.
Verwendete Quellen
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