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Aldi verkauft Corona-Schnelltests – und wird gefeiert: Kosten und Bedingungen

Kosten und Bedingungen  

Aldi verkauft Corona-Schnelltests – und wird gefeiert

04.03.2021, 08:54 Uhr | AFP, dpa, t-online, jb

Expertin klärt auf: Wie problematisch sind die neuen Corona-Selbsttests?

Streichen, tröpfeln, ablesen: So einfach stellt man sich den Ablauf beim Corona-Selbsttest vor. Doch was trivial klingt, birgt teils noch große Risiken. Eine Expertin klärt über fünf Nachteile der Laientests auf. (Quelle: t-online)

Corona-Schnelltests für zu Hause: Eine Expertin klärt im Video über die größten Nachteile der Laientests auf. (Quelle: t-online)


Der Discounter Aldi verkauft ab Samstag deutschlandweit Corona-Schnelltests. Die Ankündigung wird im Netz vielfach gelobt. Alle Details zu Abgabemenge, Preis und Konkurrenzangeboten.

Erste Corona-Schnelltests zur Selbstanwendung sollen am Samstag in Deutschland in den freien Verkauf kommen. Aldi Nord und Aldi Süd kündigten am Mittwoch an, dass Kunden die in Deutschland produzierten Tests an der Kasse bekommen können. Zunächst ist die Abgabemenge auf eine Packung pro Kunde begrenzt. Eine Packung kostet rund 25 Euro. Sie enthält fünf Tests, deren Ergebnis nach dem Nasenabstrich in 15 Minuten vorliegen soll. Die Erkennungsrate liegt den Angaben zufolge bei 96 Prozent.

Eigentlicher Verkaufsstart am 9. März

Auch Discounterkonkurrent Lidl und die Supermärkte von Rewe und Edeka haben das Thema auf dem Schirm. Die Drogeriemarktketten Rossmann und dm wollen mit dem Verkauf am nächsten Dienstag, den 9. März, beginnen. Apotheken wollen die Produkte ebenfalls anbieten. Auch hier sind die Abgabemengen pro Haushalt beschränkt.

Bisher wurde für Schnelltests medizinisches Personal benötigt, die neu zugelassenen Produkte soll jeder selbst anwenden können.

Twitter-Nutzer befürworten Aldi-Aktion

Bei Twitter wird die Aktion von Aldi Nord und Aldi Süd bereits heftig diskutiert. Einige äußern sich dazu, dass es das Wirtschaftsunternehmen schneller schaffe, die Bevölkerung mit den gewünschten Tests zu versorgen, als die Bundesregierung.

Andere Nutzer schlagen vor, dass auch andere, in der Pandemie notwendige Produkte von Wirtschaftsunternehmen organisiert werden sollten:


Einige Nutzer hingegen befürchten ein Chaos am Samstag und zwar schon vor der Öffnung des Discounters.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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