Sie sind hier: Home > Gesundheit > Coronavirus >

Corona-Krise: Ema lässt Boosterimpfung für Moderna-Impfstoff zu

Antikörperspiegel nimmt ab  

Ema lässt Moderna-Boosterimpfung zu

26.10.2021, 07:27 Uhr | AFP

Corona-Krise: Ema lässt Boosterimpfung für Moderna-Impfstoff zu. Corona-Impfung (Symbolbild): Künftig könnte auch die Booster-Impfung für Moderna-Geimpfte kommen. (Quelle: imago images/UIG)

Corona-Impfung (Symbolbild): Künftig könnte auch die Booster-Impfung für Moderna-Geimpfte kommen. (Quelle: UIG/imago images)

Nachdem bereits Auffrischungsimpfungen mit dem Vakzin von Biontech zugelassen wurden, lässt die Ema jetzt auch den Wirkstoff von Moderna für Über-18-Jährige zu. Wie begründet die Agentur ihre Entscheidung?

Die Europäische Arzneimittel-Agentur Ema hat Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus mit dem Impfstoff Spikevax des US-Unternehmens Moderna genehmigt. "Die Daten zeigten, dass eine dritte Dosis Spikevax, die sechs bis acht Monate nach der zweiten Dosis verabreicht wurde, zu einem Anstieg der Antikörperspiegel bei Erwachsenen führte, deren Antikörperspiegel abgenommen hatte", begründete die Amsterdamer Behörde am Montag ihre Entscheidung.

Die zuständigen Gesundheitsbehörden der EU-Länder könnten nun "unter Berücksichtigung der lokalen epidemiologischen Situation" offizielle Empfehlungen für die Verabreichung von Auffrischungsdosen abgeben, erklärte die Ema weiter.

Nebenwirkungen ähnlich wie bei Zweifachimpfung

Den Angaben zufolge wurden bei Auffrischungsimpfungen mit dem Moderna-Mittel bislang ähnliche Nebenwirkungen beobachtet wie nach zwei Impfungen. "Das Risiko von entzündlichen Herzerkrankungen und anderen sehr seltenen Nebenwirkungen nach einer Auffrischung wird sorgfältig überwacht", fügte die Ema hinzu.

Anfang Oktober hatte die Behörde erstmals Auffrischungsimpfungen mit dem Biontech-Impfstoff für Erwachsene allgemeines grünes Licht gegeben. Eine Extra-Dosis Moderna hatte die Behörde zeitgleich zunächst nur für Menschen mit schwer geschwächtem Immunsystem empfohlen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Madeleinetchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deMadeleine
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Gesundheit > Coronavirus

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: