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Grippeimpfung in der Schwangerschaft

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 22.10.2015Lesedauer: 2 Min.
Grippeschutzimpfung in der Schwangerschaft - viele Frauen haben Bedenken.
Grippeschutzimpfung in der Schwangerschaft - viele Frauen haben Bedenken. (Quelle: dpa-bilder)
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Schwangere gehören zu den Risikogruppen, bei denen eine Grippe besonders heftig verlaufen kann. Gerade dann aber scheuen viele Frauen das Risiko der Impfnebenwirkungen. Eine berechtigte Sorge? Oder schützt die Influenza-Impfung das Ungeborene über die Geburt hinaus? Das sagen Frauenärzte und Impfexperten.

Das große Kind im Kindergarten abgeben, danach zur Vorsorge zum Frauenarzt - überall wird gesprochen, geniest, werden Hände geschüttelt, hier tummeln sich die Grippeerreger. Die Ständige Impfkommission ruft zur Grippeschutzimpfung auf. Die Grippeschutzimpfung ist die einzige Impfung, die ausdrücklich für Schwangere empfohlen ist, betont der Berufsverband der Frauenärzte auf seiner Webseite Frauenaerzte-im-netz.de.

Grippeimpfung in Schwangerschaft möglich

Wird ansonsten im ersten Schwangerschaftsdrittel überhaupt nicht geimpft, da sich in diesem Zeitraum die Organentwicklung des Fötus vollzieht, stellt laut der Gynäkologen-Organisation und der Ständigen Impfkommission die Grippeschutzimpfung für Mutter und Kind selbst in dieser sensiblen Phase kein Problem dar. Vor allem für Frauen mit Asthma ist eine frühzeitige Impfung im ersten Drittel empfohlen.

Der beste Zeitpunkt für eine Grippeimpfung liegt zwischen September und November, auch für Schwangere. Allerdings sollten sie den Arzt vor jeder Impfung über eine Schwangerschaft informieren.

Die echte Virusgruppe oder Influenza kann für Schwangere besonders schwer verlaufen, zumal sie keine gängigen Medikamente einnehmen sollen. Eine Erkrankung kann im Extremfall zu Wachstumsverzögerungen beim Kind, Fehl- oder Frühgeburten führen.

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Grippeimpfung der Mutter - Schutz für das Baby

Lassen sich Schwangere gegen Grippe impfen, schützten sie dadurch auch ihr Kind. Denn die Antikörper werden an das ungeborene Kind weitergegeben, der Schutz hält über die Geburt hinaus, die ersten Lebensmonate an. Säuglinge können selbst erst nach dem sechsten Lebensmonat geimpft werden.

Forscher beobachten, dass sowohl die Anzahl der Grippeerkrankungen als auch die grippebedingten Krankenhauseinweisungen von Säuglingen durch die Impfung der Mutter gesenkt werden konnten. Säuglinge selbst können erst ab dem sechsten Monat gegen Grippe geimpft werden.

Nebenwirkungen sind selten

Die Impfnebenwirkungen seien laut Bundesverband der Gynäkologen sehr selten. In machen Fällen trete durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung eine Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle auf, die auch schmerzen kann. Ebenso können nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Frösteln, Müdigkeit, Übelkeit oder Muskelschmerzen auftreten.

Laut Studien konnten diese Nebenwirkungen bei 100 Personen etwa ein bis zehnmal beobachtet werden. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach ein bis drei Tagen wieder ab, beruhigen die Impfexperten.

Achtung, Allergiker!

Wer gegen Hühnereiweiß allergisch ist, sollte auf andere als die allgemein üblichen Impfstoffe ausweichen, da diese produktionsbedingt Spuren von Hühnereiweiß enthalten. Für diese Fälle gibt es auch einen hühnereiweißfreien Impfstoff.

Der Impfschutz ist in der Regel sieben bis 14 Tage nach der Injektion voll ausgeprägt. Die Kosten für die Impfung werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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