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Warum es in Deutschland immer mehr Mehrlingsgeburten gibt

Von dpa, afp
Aktualisiert am 17.11.2020Lesedauer: 1 Min.
Mehrlingsgeburten: 1977 war noch jedes 56. Neugeborene ein Mehrlingskind.
Mehrlingsgeburten: 1977 war noch jedes 56. Neugeborene ein Mehrlingskind. (Quelle: RealCreation/getty-images-bilder)
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Aktuelle Daten zeigen: Hierzulande ist der Anteil an Mehrlingsgeburten seit den 1970er-Jahren bedeutend gestiegen. Weshalb kommen immer häufiger Kinder mindestens im Doppelpack zur Welt?

Von den 781.000 Neugeborenen in Deutschland im vergangenen Jahr sind knapp vier Prozent als Mehrlingskinder zur Welt gekommen, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Im vergangenen Jahr sei jedes 27. Neugeborene ein Mehrlingskind gewesen, 1977 sei dies noch bei jedem 56. Neugeborenen der Fall.

Rund 29.000 Kinder seien vergangenes Jahr als Mehrling geboren worden, der Großteil (98 Prozent) als Zwilling. 14.088 Zwillingspaare kamen zudem zur Welt, 265 Mal gab es den Angaben zufolge Drillinge und fünfmal Vierlinge oder sonstige Mehrlingsgeburten. Das war im Vergleich zu den 70er-Jahren ein bedeutender Anstieg.

Gründe für den Anstieg

Grund für die gestiegene Zahl von Mehrlingsgeburten könnte zum einen die moderne Reproduktionsmedizin sein. Werdenden Müttern können im Rahmen einer künstlichen Befruchtung mehrere Embryonen gleichzeitig eingepflanzt werden.

Eine weitere mögliche Erklärung ist der durchschnittlich immer spätere Zeitpunkt von Schwangerschaften. Nach dem Stand der Wissenschaft steigt die Wahrscheinlichkeit einer Mehrlingsgeburt mit dem Alter der Mutter. 2019 waren 26 Prozent der Mütter von Mehrlingen zwischen 35 und 39 Jahre alt, damit war ihr Anteil in dieser Altersgruppe höher als im Durchschnitt aller Geburten.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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