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Der richtige Bodenbelag für den Balkon

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Der richtige Bodenbelag für den Balkon

30.12.2013, 10:38 Uhr | fs (CF)

Der Bodenbelag entscheidet nicht nur über die Optik, sondern maßgeblich auch über die Langlebigkeit eines Balkons oder einer Terrasse.

Die Qual der Wahl

Früher führte beim Balkonbodenbelag kein Weg an der Fliese vorbei. Mittlerweile ist die Auswahl deutlich breiter gefächert: So gibt es etliche Naturstein- und Holzvariationen, die nahezu jedes Wohnkonzept optisch sinnvoll akzentuieren können. Ist der Übergang zum Balkon beispielsweise mit einem warmen Parkett ausgelegt, passen Holzdielen – so zum Beispiel aus Lärche – deutlich besser als dunkle Steinfliesen.

Größere Investitionen machen strenggenommen nur für Eigenheimbesitzer Sinn. In einer Mietwohnung geht es dagegen um Zweckmäßigkeit. Zudem müssen Sie jede Veränderung mit dem Vermieter absprechen, bevor Sie den Schlaghammer herausholen. Unabhängig vom gewählten Bodenbelag muss der Untergrund sauber und dicht ausgeführt werden.

Auf diese Weise verhindern Sie, dass sich mit der Zeit Regenwasser festsetzt, bei niedrigen Temperaturen ausdehnt und schließlich zu Rissen führt. Im nächsten Schritt folgt der eigentliche Belag: Terrassenplatten, die für gewöhnlich schwimmend verlegt werden, sind der Klassiker. Damit Regenwasser abfließen kann und nicht in den Fugen stehenbleibt, ist bei diesem Bodenbelag eine leichte Neigung zur Regenrinne idealerweise schon beim Hausbau zu berücksichtigen.

Holzfliesen sind im Kommen

Neben Keramik- und Steinfliesen kommen zunehmend Holzfliesen in Mode. Dieser Balkonbodenbelag ist preiswert, besonders natürlich und deutlich langlebiger, als man es zunächst vermuten mag. Die Montage moderner Klick-Bodensysteme aus dem Baumarkt ist deutlich einfacher als bei Fliesen: Wie bei einem Puzzle stecken Sie ein Fragment ins nächste.

Zumeist sieht das System einen Kunststoffuntergrund vor, der als Drainage fungiert und das Wasser unterhalb des Holzbelags abtransportiert. Stichwort Holz: Was die Optik angeht, sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Unter anderem wählen Sie heute zwischen Esche, Akazie, Kiefer, Fichte, Bangkirai oder Douglasie. Alle Holzarten haben sich als robust bewährt, sehen jedoch deutlich unterschiedlich aus. Auch sind mittlerweile Holz-/Kunststoffkombinationen in Fliesenform auf dem Markt. 

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