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Ratgeber-Artikel

FĂŒr diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfĂ€ltig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

So gleichen Sie einen unebenen Fußboden aus

  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Aktualisiert am 31.08.2021Lesedauer: 3 Min.
Ein Arbeiter ĂŒberprĂŒft die Ebenheit des Bodens
Achten Sie beim Ausgleichen auf ein sauberes Arbeiten (Quelle: imageo/Westend61)
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Bevor Sie Fliesen, Parkett oder eine Fußbodenheizung verlegen, mĂŒssen Sie den Boden entsprechend vorbereiten: Damit der Bodenbelag nicht unter Spannung steht oder bei zu starker Belastung stark beschĂ€digt wird, sollten Sie vor dem Verlegen der Platten, Lamellen und Co den Untergrund ausgleichen.

Das Wichtigste im Überblick


  • Wann sollten Sie den Boden ausgleichen?
  • Was ist beim Ausgleichen zu beachten?
  • Welche Vorteile hat das Bodenausgleichen mit Estrich?
  • Was kostet das Ausgleichen des Bodens?
  • So gleichen Sie den Boden einfach aus
  • Den Boden richtig trocknen lassen

Wann sollten Sie den Boden ausgleichen?

Bei der Renovierung oder Sanierung eines GebĂ€udes oder Ihrer Wohnung sollten Sie den Boden ausgleichen. Dies erspart Ihnen spĂ€ter Ärger beim Verlegen von BodenbelĂ€gen oder beim Ausrichten der Möbel. Aber auch das Ausgleichen des Untergrunds im Außenbereich ist eine gĂ€ngige Methode – besonders fĂŒr den Bau eines Carports, einer Terrasse oder eines Wintergartens ist ein planer Boden eine Voraussetzung. Auch vor dem Verlegen großer Fliesen muss der Untergrund vorab geebnet werden.
ZusÀtzlich können Sie Ihren Boden ausgleichen wenn

  • Löcher oder Risse reparieren werden sollen.
  • der Boden stĂ€rkeren Belastungen Stand halten soll.
  • der Untergrund renoviert werden soll.
  • eine neue Treppe gebaut werden soll.

Was ist beim Ausgleichen zu beachten?

Die Ausgleichsschicht sollte zwischen drei und zehn Millimeter dick sein. Die Höhe dieser Schicht ist AbhÀngig von

  • der Raumhöhe
  • der Last
  • den SchĂ€den im Boden
  • dem Fußbodenbelag

Auch die Wahl des Materials orientiert sich an diesen Kriterien: Vorrangig werden fĂŒr die Renovierung des Bodens Ausgleichsmasse, Estrich oder selbstverlaufende Nivelliermasse verwendet.

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GrĂ¶ĂŸere SchĂ€den, Risse und Löcher sollten Sie allerdings vorab mit Spachtelmasse oder Gießharz fĂŒllen und den Überschuss entsprechend abschleifen. Dies spart nicht nur Ausgleichsmasse sondern auch spĂ€ter Zeit und Arbeit beim Ausbessern.

Wann wird Ausgleichsmasse verwendet?

Möchten Sie den Fußboden des Kellers oder eines Trockenraums renovieren, empfiehlt sich der Einsatz von Ausgleichsmasse. DarĂŒber hinaus können Sie bei der Ausgleichsmasse die Höhe selbst bestimmen. Dies verhindert, dass in bereits sehr niedrigen RĂ€umen noch mehr Höhe weggenommen wird.

Möchten Sie bei der Bodenrenovierung nur kleine Unebenheiten und Löcher ausgleichen, so können Sie ebenfalls Ausgleichsmasse verwenden. FĂŒr grĂ¶ĂŸere Maßnahmen lohnt sich der Einsatz jedoch eher nicht. Hier trocknet die Masse gegebenenfalls zu schnell und daher ungleichmĂ€ĂŸig. Ein weiterer Vorteil von Ausgleichsmasse und selbstfließender Nivelliermasse ist, dass auch unerfahrene Hobbyhandwerker mit diesem Material einfach den Boden ebnen können.

Welche Vorteile hat das Bodenausgleichen mit Estrich?

WĂŒnschen Sie einen besonders widerstandsfĂ€higen, festen und witterungsbestĂ€ndigen Boden, sollten Sie fĂŒr das Ausgleichen Estrich verwenden. Aufgrund dieser positiven Eigenschaft ist zwar die Trocken- und AushĂ€rtungszeit lĂ€nger als bei anderen Ausgleichsmaterialien, allerdings kann Ihnen dies spĂ€ter viel Ärger oder Nachbesserungsarbeit ersparen. Die Trockenzeit betrĂ€gt rund 30 Tage – Schnellestrich ist schon innerhalb kĂŒrzester Zeit begehbar. WĂ€hrenddessen sollten Sie auf eine gleichmĂ€ĂŸige Trocknung achten, da sonst Risse entstehen können, welche die StabilitĂ€t und WiderstandsfĂ€higkeit stark beeintrĂ€chtigen können und spĂ€ter ausgebessert werden sollten.

Was kostet das Ausgleichen des Bodens?

Ein Vorteil des Estrichs im Vergleich zur Ausgleichs- oder Nivelliermasse ist der geringere Kilopreis. Dieser liegt bei unter 0,8 Euro. Bei den alternativen Produkten mĂŒssen Sie mit rund zwei Euro pro Kilo rechnen. Achten Sie bei der Produktauswahl jedoch nicht nur auf den Preis. Wichtig ist, dass das Material fĂŒr das gewĂŒnschte Einsatzgebiet geeignet ist und entsprechende QualitĂ€tskriterien erfĂŒllt. Auch beim spĂ€teren Verlegen der Fußbodenheizung ist die Verwendung einer speziellen Ausgleichsmasse notwendig. Lassen Sie sich hier am besten von einem Fachmann aus einem SpezialgeschĂ€ft oder Baumarkt beraten. Diese können Ihnen darĂŒber hinaus die anfallenden Kosten und die benötigte Materialmenge genau ausrechnen.

So gleichen Sie den Boden einfach aus

Bevor Sie die Ausgleichsmasse oder den Estrich entsprechend der Herstellerangaben anrĂŒhren, sollten Sie den Untergrund sĂ€ubern, Löcher und Risse mit Spachtelmasse reparieren und große Unebenheiten ausbessern. Experten empfehlen anschließend das Verlegen von DĂ€mmstreifen an den WĂ€nden. Diese sorgen dafĂŒr, dass weder Schall noch Feuchtigkeit vom Boden auf die Wand ĂŒbertragen werden kann. Diese Streifen verhindern zusĂ€tzlich, dass die stĂ€ndigen Bewegungen des GebĂ€udes die WĂ€nde zu stark belasten.

Die fertige Ausgleichsmasse können Sie nun gleichmĂ€ĂŸig ĂŒber den Boden verteilen. Dabei ist ein zĂŒgiges Arbeiten wichtig, da sonst die Masse unterschiedlich schnell trocknet und Spannungsrisse entstehen können, die Sie spĂ€ter ausbessern mĂŒssten. Gleichen Sie den Boden mit Estrich aus oder ist der Raum sehr groß, so sollten Sie abschnittsweise vorgehen. ZusĂ€tzlich empfehlen Experten, bei grĂ¶ĂŸeren RĂ€umen zu zweit zu arbeiten. So kann der Helfer neue Ausgleichsmasse anrĂŒhren, wĂ€hrend die andere Person noch am Verarbeiten ist.

Den Boden richtig trocknen lassen

Nachdem der Estrich oder die Ausgleichsmasse auf den Boden aufgetragen wurde, sollten Sie das Material nicht betreten. Erst, wenn der neue Bodenbelag durchgetrocknet ist, können Sie diesen begehen. Achten Sie auch auf eine gleichmĂ€ĂŸige Trocknung. Dies erreichen Sie, indem Sie die Luftfeuchtigkeit im Raum so gering wie möglich halten. Vermeiden Sie allerdings Zugluft und eine ungleichmĂ€ĂŸige WĂ€rmeeinwirkung.

Sobald der Boden komplett durchgetrocknet ist, können Sie mit dem Verlegen der Fliesen oder der Fußbodenheizung beginnen.

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Von Jennifer Buchholz

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