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Heizung: Ist Ihr Verbrauch zu hoch? – Wohnung und Haus


Heizung: Ist Ihr Verbrauch zu hoch?

  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Aktualisiert am 28.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Heizkosten: Die Rohstoffpreise erhöhen auch die Ausgaben vieler Hausbesitzer.
Heizkosten: Wer seinen Verbrauch kennt, kann seine Heizkosten reduzieren. (Quelle: deepblue4you/getty-images-bilder)
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Die Höhe der Heizkosten hängt unter anderem von der Art der Heizungsanlage und ihrem Energieverbrauch ab. Aber wann heizt man eigentlich zu viel und was ist okay?

Das Wichtigste im Überblick


  • Verbrauch einer durchschnittlichen Wohnung
  • Verbrauch eines durchschnittlichen Einfamilienhauses
  • Gasbeschaffungsumlage
  • Darum ist es wichtig, die Höhe des eigenen Verbrauchs zu kennen

Wie beim Stromverbrauch gibt es auch beim Heizenergieverbrauch Richtwerte, die zeigen, ob der Haushalt eher sparsam, durchschnittlich oder großzügig in puncto Raumtemperatur ist. Die entsprechenden Werte stammen aus dem Heizspiegel 2021. Sie richten sich zum einen nach der Art der Heizung, zum anderen nach der Größe der Wohnfläche.

Anmerkung

Je schlechter das Haus gedämmt ist, desto höher ist auch der jährliche Heizenergieverbrauch. So kann bei einem eher schlecht gedämmten Gebäude der Verbrauch (Gasheizung) beispielsweise bei über 10.000 kWh liegen, bei einem modernen Neubau mit einer guten Energieklasse bei gerade einmal der Hälfte – trotz gleicher Raumtemperatur und Heizzeit.

Verbrauch einer durchschnittlichen Wohnung

Bei dem Vergleich geht der Heizspiegel von einer 70 Quadratmeter großen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus aus.

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Wer die richtigen Maßnahmen ergreift, kann seinen Verbrauch deutlich senken. Aber wie wirkt sich das auf das eigene Portemonnaie aus? Das zeigt die folgende Tabelle:

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Verbrauch eines durchschnittlichen Einfamilienhauses

Bei dem Vergleich geht der Heizspiegel von einem 110 Quadratmeter großen Einfamilienhaus aus.

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Mit den richtigen Maßnahmen können Haushalte ihren Verbrauch deutlich senken. Das zeigt sich spätestens bei der nächsten Abrechnung. Womit Verbraucher rechnen können, zeigt die folgende Tabelle:

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Gasbeschaffungsumlage

Zum Zeitpunkt der Erstellung des Heizspiegels waren genaue Details zur Gasbeschaffungsumlage noch nicht bekannt. Sie wurde daher nicht in die Rechnung mit einbezogen. Mithilfe unseres t-online-Rechners können Sie herausfinden, wie hoch Ihre nächste Gasrechnung sein könnte.

Berechnen Sie Ihre Gasrechnung
12000 kWh
ca. 85m2 Wohnfläche

Ihr Jahresverbauch in kWh:

20 Cent pro kWh
2400 € pro Jahr

Ihr aktueller Preis inkl. 19% MwSt.:

2400

Bisherige Kosten / Jahr inkl. 19% MwSt. (200 € / Monat)

2158

Zukünftige Kosten / Jahr inkl. 7% MwSt. (180 € / Monat)

Die Differenz pro Jahr beträgt -242 oder -20 / Monat. Die Berechnung enthält die gesenkte MwSt. in Höhe von 7%.

Hier erfahren Sie mehr

Darum ist es wichtig, die Höhe des eigenen Verbrauchs zu kennen

Laut den Studienmachern sollten sich Haushalte ihre aktuelle Heizkostenabrechnung genau anschauen. Denn nur so können sie erkennen, ob es Einsparpotenzial gibt und wenn ja, welches. Das heißt: Achten Sie nicht nur auf die Höhe des zu zahlenden Betrags, sondern auch auf den Gesamtverbrauch. Mithilfe dieser Information sowie Daten über das Gebäude (Baujahr, Dämmzustand) und Ihre Nutzungsgewohnheiten können Sie in Zusammenarbeit mit Energieexperten geeignete Maßnahmen zur Reduzierung Ihrer Heizkosten suchen, finden und umsetzen.

Hinweis

Wie hoch Ihre nächste Heizkostenabrechnung (Abrechnungsjahr 2022) ausfallen könnte, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Verwendete Quellen
  • Heizspiegel 2022, vorab via E-Mail zugesandt (heizspiegel.de)
  • Telefonisches Interview mit Alexander Steinfeldt, Leiter Heizspiegel, co2online gemeinnützige GmbH
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So schlecht heizt Deutschland
  • Philip Friedrichs
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Von Philip Friedrichs, Arno Wölk

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