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Heizdecke: Stromverbrauch im Kostenvergleich


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Kostenvergleich: Diese Heizquelle wärmt am günstigsten

Von t-online, jb

21.11.2022Lesedauer: 3 Min.
Heizquelle: Eine günstige Wärme entspannt die Muskeln und belastet den Geldbeutel nicht so sehr.
Heizquelle: Günstige Wärme entspannt die Muskeln und belastet den Geldbeutel nicht so sehr. (Quelle: AntonioGuillem/Getty Images)
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Viele wollen im Winter möglichst wenig heizen, um die eigenen Energiekosten zu reduzieren. Wem zu kalt ist, setzt dann auf mobilen E-Heizungen. Lohnt sich das?

Stiftung Warentest hat vier in diesem Jahr beliebte elektronische Heizmethoden unter die Lupe genommen und herausgefunden, welches Gadget am besten und am günstigsten heizt. Ins Rennen gingen:

  • der Heizlüfter
  • die Infrarotheizung
  • der Radiator
  • die Heizdecke

Für den Kosten-Nutzen-Vergleich gingen die Tester von einem 30 Quadratmeter großen Wohnzimmer mit 2,50 Meter hohen Wänden aus. Die Raumtemperatur liegt bei 16 Grad Celsius. Die elektronischen Heizmethoden werden etwa vier Stunden in Betrieb genommen. In dem Raum sollen zwei Personen gewärmt werden. Der Modellversuch läuft sechs Monate.

Der Heizlüfter

Die zwei positiven Punkte, die die Tester dem Heizlüfter entnehmen können, sind der geringe Kaufpreis (ab 50 Euro) und die schnelle Wärme. Denn aufgrund seiner Funktionsweise heizt der Heizlüfter Räume am zügigsten. Dabei ist die Geräuschkulisse durch das ständig laufende Gebläse jedoch sehr laut. Zudem verbraucht das Gerät mit 2.000 Watt pro vier Stunden relativ viel Strom. Es entstehen Heizkosten von etwa 0,70 Euro pro Stunde Inbetriebnahme.

Achtung

Heizlüfter sollten nicht im Dauerbetrieb laufen. Sie können überhitzen. Die Folge ist entweder ein Kurzschluss oder ein Brand. Heizlüfter sollten Sie daher nur sehr kurz nutzen, so Stiftung Warentest.

Die Infrarotheizung

In den vergangenen Monaten ist vor allem die Infrarotheizung in den Vordergrund getreten. Vor allem die wohlige Wärme im Nahbereich, der geräuscharme Betrieb sowie der teilweise geringe Kaufpreis (ab 100 Euro) machen die E-Heizung begehrt. Doch das war es laut Stiftung Warentest auch schon.

Denn mit einem Verbrauch von 1.000 Watt ist die Wärmequelle ein Stromfresser. Somit ergeben sich Heizkosten von bis zu 0,34 Euro pro Stunde. Insgesamt erbringt eine Infrarotheizung lediglich ein Drittel bis maximal die Hälfte an Heizleistung eines Radiators, urteilen die Tester. Dementsprechend kann es nötig sein, pro Person eine Infrarotheizung in Betrieb zu nehmen.

Der Radiator

Grob gesehen ist ein Radiator ein fahrbarer Heizkörper. Im Inneren des Geräts befindet sich Öl, das mithilfe eines Heizdrahtes erwärmt wird. Aus diesem Grund dauert es einige Minuten, ehe der Radiator warm ist und dementsprechend Wärme in den Raum abgibt. Diese wird dann allerdings als sehr angenehm empfunden, so die Tester.

Sie loben zudem den günstigen Anschaffungspreis (ab 80 Euro). Allerdings hat ein Radiator nicht nur Vorteile: Mit 2.000 Watt ist der Verbrauch sehr hoch. Dementsprechend kostet das Heizen mit 0,70 Euro pro Stunde relativ viel.

Die Heizdecke

Die Vorteile der Heizdecke sind die geringen Anschaffungskosten sowie der geringe Stromverbrauch. Vier Stunden Heizen kosten laut Tester lediglich 13 Cent.

Das Wärmewunder hat allerdings auch Nachteile: Eine Heizdecke wärmt in der Regel nur eine Person. Und die Mobilität wird durch das Gadget eingeschränkt. So müssten Sie die Heizdecke entweder mit einem Verlängerungskabel verwenden oder auf ein Produkt mit Akkubetrieb setzen, damit Sie sich ungestört im Raum oder der Wohnung bewegen können.

Die Anschaffungskosten für für zwei Heizdecken beginnen ab 50 Euro aufwärts – je nach Größe und Ausstattung. Bei einem Stromverbrauch von 100 Watt (für zwei Stück), kosten eine Stunde Heizen lediglich 0,03 Euro.

Fazit

Bei den Heizmethoden kommt es zum einen darauf an, wie viele Personen in dem Zimmer sind, wie groß der zu beheizende Raum ist und wie mobil Sie in Ihrer Wohnung unterwegs sein möchten. Je nachdem kann es sinnvoll sein, die ein oder andere der oben aufgeführten Heizquellen zusätzlich zu nutzen.

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Verwendete Quellen
  • test Ausgabe 11/2022
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  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz
Stiftung Warentest

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