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Anorganische Dünger - Was ist das eigentlich?


Anorganische Dünger: Was ist das eigentlich?

eh (CF)

19.07.2011Lesedauer: 1 Min.
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Die synthetisch hergestellten Düngerprodukte, die Sie in den Regalen des Gartenmarkts finden, werden als "Anorganische Dünger" bezeichnet. Sie sind das Gegenteil des organischen Düngers, der beispielsweise durch das Einlagern von Kompost in der Biotonne entsteht.

Anorganische Dünger gewährleisten schnelle Nährstoffversorgung

Anorganische Dünger gewährleisten die Versorgung von Pflanzen mit natürlichen Rohstoffen, werden aber wohlgemerkt chemisch hergestellt. Sie erwerben einen solchen Dünger in Form kleiner Mineralienkristalle in jedem gut sortierten Gartenmarkt. Diese Kristalle werden auf die Erde rund um die zu bewirtschafteten Pflanzen verteilt. Durch ihre Wasserlöslichkeit können die Nährstoffe beim Gießen oder dem nächsten Regen bis in die tiefsten Tiefen des Untergrunds vordringen und so eine umfassende Versorgung gewährleisten. Anorganische Dünger werden alternative dazu auch direkt in einer flüssigen Form lanciert. Ebenfalls gibt es Produkte in Pulver- oder Stäbchenform.

Kostengünstige Alternative

Anorganische Dünger wie das weit verbreitete „Blaukorn“ fungieren als so genannte „Volldünger“ mit einem hohen Stickstoffanteil. Sie sind für gewöhnlich nährstoffreicher, effizienter und auch kostengünstiger als organischer Dünger. Gleichzeitig sind sie allerdings weniger umweltverträglich, da sie wie bereits erwähnt künstlich hergestellt werden. Zudem müssen Sie bedenken, dass organischer Dünger in der Eigenproduktion (Biotonne) nichts kostet. Muss es allerdings sehr schnell gehen, ist der organische Dünger aus Kompost sicherlich keine gute Lösung, da er eine gewisse Reifezeit benötigt. Anorganische Dünger aus dem Gartenmarkt sind dagegen sofort einsatzbereit und transportieren die Nährstoffe besonders schnell in die Wurzel.

Hohe Anfälligkeit bei Überdüngung

Eine Überdüngung mit anorganischem Dünger richtet meistens mehr Schaden an als eine Überdüngung mit organischem Dünger. Die Wurzeln werden im Zuge dessen „verbrannt“, was im Extremfall zum Absterben führen kann.

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