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Terrassenabdichtung - Feuchtigkeitsschäden vermeiden


Terrassenabdichtung: Feuchtigkeitsschäden vermeiden

sk (CF)

09.08.2011Lesedauer: 1 Min.
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Mit der richtigen Terrassenabdichtung hat Feuchtigkeit keine Chance. Neben einer versiegelten Oberfläche und dichten Fugen ist auch ein ausreichendes Gefälle wichtig. Nur dann kann das Wasser nach einem Regenschauer problemlos abfließen.

Eine gute Terrassenabdichtung ist Pflicht

Zu viel Feuchtigkeit auf der Terrasse kann ein Problem werden. Besonders Holzterrassen sind empfindlich und brauchen daher eine sorgfältige Behandlung. Doch auch gefliesten Terrassen droht Gefahr, wenn Feuchtigkeit eindringt. Spätestens im Winter drohen dann Risse im Beton. Sie entstehen, wenn eingedrungenes Wasser gefriert. Unabhängig davon, aus welchem Material Ihre Terrasse besteht, ist eine gute Terrassenabdichtung also absolut unverzichtbar.

Anschluss zur Hauswand

Die meisten Terrassen schließen direkt an das Wohnhaus an. Im Kampf gegen Feuchtigkeit müssen Sie Ihr Augenmerk daher auch auf den Übergang von der Terrasse zum Haus richten. Zwischen dem Belag auf der Terrasse, also zum Beispiel den Holzdielen oder Fliesen, und der Hauswand befindet sich die Anschlussfuge. Sie muss extrem dicht sein und auch die teilweise erheblichen Temperaturschwankungen überstehen. Bei der Terrassenabdichtung muss hier deshalb immer besonders flexibles Fugenmaterial zum Einsatz kommen. Apropos Fugen: Wenn Sie Ihre Terrasse zum Beispiel mit keramischen Fliesen belegen, dann sollten Sie die Fugen unbedingt ebenfalls mit flexiblem Material wie Silikon schließen.

Gefälle und Ablauf arbeiten Hand in Hand

Bei der Terrassenabdichtung ist eine sorgfältige Ausführung von großer Bedeutung. Zudem sollten Sie das Material von Zeit zu Zeit auf Risse überprüfen. Im Kampf gegen die Feuchtigkeit haben Sie außerdem zwei effektive Helfer: das Gefälle und den Ablauf. Eine Neigung von fünf Prozent gilt als ideal. An der tiefsten Stelle sollte sich der Ablauf befinden, der das Wasser aufnimmt.

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