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Astern pflanzen und pflegen: So gehen Sie vor


Astern pflanzen und pflegen: So gehen Sie vor

rk (CF)

Aktualisiert am 20.03.2015Lesedauer: 2 Min.
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Obwohl Aster als Herbstblume gilt, können Sie sie schon im März säen.Vergrößern des Bildes
Obwohl Aster als Herbstblume gilt, können Sie sie schon im März säen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)

Obwohl die verschiedenen Sorten der Aster das ganze Jahr blühen, wird die Pflanze oft für eine Herbstblume gehalten. Wenn Sie Astern pflanzen möchten, gibt es im Hinblick auf Standort und Pflege einiges zu beachten.

Das richtige Vorgehen, wenn Sie Astern pflanzen möchten

Auch wenn die Aster eigentlich als die klassische Herbstblume betrachtet wird, können Sie das ganze Jahr über Astern pflanzen – außer bei Minustemperaturen. Als Containerpflanzen sind Astern im Fachhandel erhältlich und auf kein festes Datum zum Einpflanzen angewiesen. Erhältlich sind neben Herbstastern beispielsweise Bergastern, Sommerastern und Kissenastern. Wichtig ist, wenn Sie Astern pflanzen wollen, dass Sie einen Standort in der vollen Sonne zur Verfügung haben, der sich außerdem durch einen wasserdurchlässigen und nährstoffreichen Boden auszeichnet.

Ein ganz besonderes Highlight in Ihrem Garten kreieren Sie, wenn Sie Astern unterschiedlicher Farben in einer Gruppe pflanzen. Die Farbvielfalt der Pflanze reicht von Rosa über Rot bis hin zu tiefblauen Farbtönen. Besonders zur Geltung kommen Astern, wenn sie in Nachbarschaft zur Phlox, Rose, zum Sonnenhut oder Rittersporn gepflanzt werden.

Wenn Sie Astern selbst säen wollen, sollten Sie zum Beispiel die Sommeraster bereits im März in einen Anzuchttopf pflanzen. Zwei bis drei Samenkörner pro Topf, der an einem warmen Ort untergebracht wird, führen zu optimalen Ergebnissen. Ab Mitte Mai können Sie die Samen nach gleichem Prinzip auch direkt in Ihrem Garten aussäen.

Die richtige Pflege der Aster

Im Hinblick auf ihre Pflege ist die Aster generell sehr genügsam. Gedüngt wird sie im besten Fall im Frühjahr und im Herbst mit Kompost. Sollte kein Kompost vorhanden sein, können Sie die Aster auch mit Dünger versorgen, der vor allem Phosphor enthalten sollte. Die Düngung erfolgt dann nach Angaben des Herstellers auf der Verpackung. Regelmäßig mit Wasser versorgt, braucht die Aster abgesehen von einem passenden Schnitt keine weitere Pflege.

Was Ihrer Aster gefährlich werden kann

Bei der richtigen Pflege ist die Aster eigentlich sehr resistent gegen Krankheiten und Schädlinge. Dennoch kann die sogenannte Asternwelke auftreten, die sich durch bräunlich verfärbte Blätter äußert. Treten diese Verfärbungen nur an einem Tag auf, machen Sie sich keine Gedanken. Wenn Ihre Pflanzen aber länger durch bräunliches Laub auffallen, müssen sie vernichtet werden, um eine Ausbreitung der Pilzkrankheit zu verhindern.

Hin und wieder kann die Aster auch von Mehltau befallen werden. Der Tee vom Ackerschachtelhalm oder ein entsprechendes Schädlingsbekämpfungsmittel aus dem Gartenfachhandel sorgen dann für Abhilfe.

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