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Den Weihnachtsbaum richtig lagern: Darauf kommt es an


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Weihnachtsbaum: Das machen viele nach dem Kauf falsch

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 13.12.2022Lesedauer: 2 Min.
Keller oder Garage: Ob ein Weihnachtsbaum zum Fest schön anzusehen ist, entscheidet nicht zuletzt der Lagerort.
Keller oder Garage: Ob ein Weihnachtsbaum zum Fest schön anzusehen ist, entscheidet nicht zuletzt der Lagerort. (Quelle: Ekaterina Yakunina via www.imago-images.de)
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Oft wird der Weihnachtsbaum bereits Wochen vor dem Fest gekauft – damit man ihn schon mal hat. Doch das kann später zum Problem werden.

Ob zum ersten Advent, Nikolaus oder kurz vor dem Fest: Jeder hat seine eigenen Vorlieben, was das Kaufen des Christbaums angeht. Doch wer ihn bereits drei Wochen vor Heiligabend zu Hause hat, aber noch nicht aufstellen will, fragt sich oft: Wohin damit? In den Garten? Den Keller? Oder doch eher die Garage? Bereits diese Entscheidung könnte Ihnen früher oder später Schwierigkeiten bereiten.

Zwar ist es grundsätzlich kein Problem, einen Weihnachtsbaum zu lagern – es sei denn, die Wetteraussichten sind frostig. Der Baum steht im Zwischenlager am besten in einem Eimer Wasser, um frisch zu bleiben. Im Freien allerdings gefriert das Wasser bei Minusgraden, der Baum würde so im Eis festhängen und bei dieser Kälte ohnehin kein Wasser aufnehmen können.

Daher rät der Verband natürlicher Weihnachtsbaum, ihn besser in einem frostsicheren, kühlen und dunklen Keller und nicht draußen zu lagern. Dort empfiehlt es sich, ihn in einen Eimer Wasser zu stellen.

Garage, Keller oder doch draußen?

Damit der Baum besser Wasser aufnehmen kann, rät der Bundesverband der Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger in Deutschland, den Stamm zwei bis drei Zentimeter anzuschneiden.

Grundsätzlich raten die im Verband natürlicher Weihnachtsbaum organisierten Produzenten zum dunklen Keller oder einem kühlen Lagerort im Freien, der von Wind und Sonne geschützt ist. Die Garage ist nicht empfehlenswert, wenn hier der Baum mit Streusalz oder anderen schädlichen Stoffen in Berührung kommen kann. Autoreifen bringen diese von der Straße mit in die Garage hinein.

Dem Nadelausfall vorbeugen

Zwischen Lagerung und Aufstellen sollte man dem Weihnachtsbaum ein bis zwei Tage Zeit gönnen, sich langsam an höhere Temperaturen zu gewöhnen. Wird der Baum direkt aus der Kühle in das aufgeheizte Wohnzimmer verfrachtet, erleidet er einen Temperaturschock und verliert seine Nadeln früher.

Empfehlenswert ist daher eine Zwischenstation bei rund 10 bis 15 Grad für ein bis zwei Tage. Gut ist übrigens auch, wenn man dem Baum dann noch zwei bis drei Tage vor dem Schmücken gönnt, um seine Zweige wieder in die ursprüngliche Position zu bringen, nachdem das Netz entfernt wurde.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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